Federschätze: Aus Herz wird Wort

Heute geht es um Lyrik.

Mittlerweile habe ich weit über 500 Gedichte – in Reimform oder nicht -, Haikus, Elfchen usw. verfasst. Obwohl ich in der Schulzeit nie etwas mit Gedichten anfangen konnte!

Als absoluter Frühlings- bzw. Sommermensch schlug mir der Winter 2010, der sich bis in den Mai hineinzog, ziemlich auf’s Gemüt. Irgendwann saß ich am Fenster, schaute in das trübe Grau hinaus und spielte dabei mal wieder mit dem Stift in der Hand (das mache ich nämlich andauernd). So grau und trist, was für ein Mist!, schoss es mir in den Sinn. Und aus diesen unspektakulären Worten begann alles Weitere …

In den nächsten Tagen schrieb ich über zwanzig Gedichte. Ich konnte gar nicht mehr aufhören und fand es toll!

Inzwischen habe ich eine dicke Kladde gefüllt mit Lyrik und Kurzprosa, meinen Federschätzen. Von der Reimform habe ich mich dabei weitestgehend verabschiedet, weil mir deren Grenzen zu eng waren.

Hier stelle ich euch einen kleinen Auszug davon vor.

Das sagen meine Leser/innen:

“Wunderschön wie eine Sinfonie”

“Eine Melodie der Worte….”

“Diese zauberhafte Sanftheit in Wort und Bild, sie berührt!”

“Das klingt noch nach … friedvoll … wie eine Aquarellmalerei.”

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