Schreibrückblick Januar 2020: Ein Zwischenstand

Habt ihr auch das Gefühl, dass die Zeit rast? Der erste Monat des neuen Jahres ist schon wieder rum. Unglaublich wie schnell der Januar »vorbeigeflogen« ist. Daher denke ich, es ist Zeit, euch einen Zwischenstand zu geben. Hier kommt also mein Schreibrückblick Januar.

Ihr habt ja vielleicht mitbekommen, dass es eine ganze Weile eher ruhig bei mir war – auf meinem Blog, beim Schreiben allgemein. Umso mehr freue ich mich, dass es jetzt wieder bergauf geht und ich überhaupt einen Schreibrückblick geben kann.

Während der letzten Monate habe ich mich bereits über ganz kleine Erfolge – mal hundert geschriebene Wörter oder so – gefreut. Dann gab es aber auch Tage, leider sehr viele davon (!), an denen ich gar nichts zu Papier gebracht habe.

Wie sah es also im Januar 2020 aus?

Mein Schreibrückblick Januar 2020

Schreibrückblick Januar: Was habe ich geschrieben?

Natürlich in erster Linie die fehlenden Kapitel zu Band 3 meiner Fantasy-Reihe Flamme der Seelen. Einiges fehlt noch, bis ich den Punkt setzen und ENDE darunterschreiben kann, aber es wird. Bereits im zweiten Band Sturmbeben hat es zwei Nebenstränge gegeben, die gegen Ende des Buches wieder zusammentrafen und im dritten Teil als gemeinsamer Handlungsstrang fortlaufen. Nebenbei öffnet sich aber ein weiterer Handlungsstrang durch … (Achtung: Wer Sturmbeben noch nicht gelesen hat, wird hier gespoilert!)

… den Streit zwischen Elyjas und Andrûs und die plötzliche Flucht von Andrûs inmitten der Schlacht um Dol Shâlla’d’Ain.

Dieser Handlungsstrang ist so gut wie durchgeplant. Allerdings entscheidet sich die Figur ab und an dafür, einen Umweg einzulegen (der im Nachhinein für seine Entwicklung auch tatsächlich Sinn macht. Toll also, dass sie mitdenkt 😊).

Insgesamt habe ich im letzten Band der Reihe also drei Handlungsstränge an verschiedenen Orten meiner Romanwelt Shaendâra, die ich am Schluss wieder zusammenführen muss. Wie das geschieht, weiß ich. Nur ein paar Zwischenschritte sind noch etwas unklar.

Fest steht, dass meinen Figuren noch ein beschwerlicher Weg und manch eine Prüfung bevorsteht, ehe sie ans Ziel ihres Abenteuers kommen. Vor allem weil … (Achtung: erneute Spoilergefahr!):

… noch immer niemand weiß, wohin die Seherin Atalaya und das mächtige Kleinod, das sie bei sich trug, verschwunden sind. Denn wie Elyjas am Ende von Sturmbeben festgestellt hat, haben die Treuen längst nicht alle Artefakte in Shaendâra aufgespürt. Das wichtigste von allen fehlt ihnen – Dràochs Auge, aus dem Seelenfeuer selbst erschaffen.

Andrûs, in dem allmählich die Magie der Seher erwacht, könnte es vielleicht aufspüren. Aber auch er ist verschwunden und obendrein ist Elyjas nicht sicher, ob Andrûs und er noch auf derselben Seite kämpfen.

Ich fürchte, den beiden steht ein konfliktreiches Wiedersehen bevor …

Schreibrückblick Januar in Zahlen

Ich hatte mir kein Ziel gesetzt, was die Wortanzahl anging, die ich letzten Monat erreichen wollte. Wie erwähnt, bin ich froh, dass ich überhaupt endlich wieder regelmäßig schreibe.

Als ich auf die Statistik geschaut habe, konnte ich jedoch meinen Augen nicht trauen. Da hieß es tatsächlich, ich hätte rund 23.000 Wörter geschrieben.

Das ist keineswegs mein bestes Pensum, welches ich früher oft geschafft habe und natürlich wieder erreichen will. Aber hey – 23.000 Wörter näher am Ziel! Wenn ich drei Monate zurückblicke, war daran kaum zu denken. Daher: Gut gemacht und weiter so! Der nächste Schreibrückblick naht!

Mein Schreibziel für Februar

In diesem Monat würde ich gern das Rohmanuskript für den Abschlussband meiner Flamme der Seelen – Reihe fertigschreiben. Ich weiß, das ist aktuell noch für mich recht hoch gegriffen. Aber so bleibe ich motiviert, auch wenn ich es vielleicht nicht ganz wie geplant schaffe.

In den nächsten Wochen werde ich jedenfalls immer mal wieder einen kurzen Zwischenstand zum Schreibprojekt geben und den ein oder anderen Textschnipsel hier auf meinem Blog oder auf Instagram posten.

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