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Wenn das Feuer erlischt …

Jeder Mensch hat Wünsche, Träume und Bedürfnisse. Wir alle sehnen uns, in unserem Tun einen Sinn zu erkennen. Ohne diesen sinkt unsere Motivation, unser inneres Feuer erlischt. Dann geraten wir in eine persönliche Krise.

Das erlebt im Laufe seines Lebens jeder irgendwann einmal mehr oder minder schwere. Niemand ist davor gefeit und es gibt auch kein Allheilmittel, um Krisen zu lösen.

Aber jede Krise bietet auch die Chance, eigene Verhaltensweisen oder Lebensumstände zu prüfen und sie zu verändern. Die Chance, persönlich zu wachsen und den eigenen Downfall in ein Rise Up zu verwandeln.

Die Geschichte von Drakys

Es war einmal ein alter Drache namens Drakys. Sein Feuer loderte kraftvoll und grell wie die Sonne und wo andere nach Wärme suchten, hatte der Drache sie ihnen geschenkt.

In diesen Tagen brannte Drakys’ Feuer immer schwächer und das Züngeln seines Rachens verglühte in bleichem Rauch, noch während er es entfachte. Sein massiger Rumpf, einst glänzend geschuppt wie leckende Flammen, ergraute und seine einstige Kraft strömte wie Schweiß aus seinem ermattenden Körper. Ich habe gebrannt. Gebrannt, warm und hell, zur Hoffnung und Freude, gegen Kälte und Einsamkeit, für Freunde und Fremde, für alle anderen. Nun bin ich müde und geschwächt und es bleibt kein Feuer für mich, grämte er sich. 

Schlaff und träge schleppte Drakys seinen schweren Körper, den er einst leicht und mühelos hochgestemmt hatte, zum Drachenältesten, um Rat zu erbitten.

»Dein Leib ist matt und stumpf und deinen Augen fehlt ihr früheres Leuchten«, beäugte dieser ihn. »Lange und heiß hast du dein Feuer verschenkt, ohne dich zu schonen, und nicht darauf geachtet hast du, es einzuteilen. Jetzt scheint deine Hitze verloren.«
»Wo finde ich es wieder?«, fragte Drakys schweren Herzens. »Sag es mir, bitte. In den siedenden Quellen von Tandrya?«
»Nein. Die Hitze der dortigen Quellen schießt als flüchtiger Funken empor. Sie würde dich verbrühen.«
»Dann womöglich im Tal der wehenden Sonne?«
»Auch dort nicht. Denn jene Wärme schwebt dicht und langsam. Sie würde deine letzte Kraft erdrücken«, verneinte der Älteste.
»Aber vielleicht mag der Wind in Sandria mein Feuer entzünden.«
Wieder schüttelte der alte Drache den Kopf. »Zu wild und unbeständig wirbelt jenes Wehen. Denn es bläst aus verschiedenen Richtungen und lässt dich flattern. Es hält dich fest, ohne dass du jemals vorwärtskommst. Es würde dich zerreißen und deinen letzten Funken entzweien.«
Da fiel dem erschöpften Drakys nichts weiter ein.
»Um dein Feuer zu entfachen, suche zuerst dein Wasser«, riet der Drachenälteste.
»Das Wasser?«, wunderte Drakys sich. »Wie mag Wasser einen Brand entzünden?«
»Wie ein einzelner Regentropfen erdrückende Dürre in wohlige Wärme wandelt.«
Drakys seufzte schlapp. »Also gut. Ich will zur Sturmküste im Osten reisen, obwohl meine Kraft kaum für solch einen Flug reicht.«
»Erspare dir den weiten Weg. Das Meer schäumt stetig und seine Wogen schnalzen hart wie Peitschenschläge ans Ufer, dass sie jede Flamme löschen. Wo du es blickst, verzerrt es dein Wesen. Das Wasser, das du suchen sollst, ruht glatt wie ein Spiegel. Ein Schluck daraus mag deine Hitze wiederbringen. So gilt es für alle Zeiten. Das Feuer, das verbrennt, wird vom Wasser geheilt.«

Da verstand Drakys, dass er seine Flammen zu oft und zu eifrig hatte schwelen lassen, ähnlich einer Suppe, die bei zu viel Hitze überkocht.
Er begab sich auf die Suche und entdeckte ein einsames Tal. Darin perlte ein Bergsee, dessen Haut von keinem Windzug verwischt wurde. Am Ufer legte Drakys sich nieder. Niemand bat ihn dort um Feuer und er beobachtete eine Weile sein eigenes fahles Antlitz an der glatten Wasseroberfläche.

Eines Morgens spürte er, wie der Funken in seinen müden Körper zurückkehrte. Bald darauf schwang sich Drakys empor. Er glänzte wieder und fühlte sich stark. Und er freute sich darauf, neues Feuer zu schenken.

Wie gefällt dir die Geschichte von Drakys? Kommt sie dir ein bisschen bekannt vor?

Ich selbst habe mich in letzter Zeit ziemlich oft so gefühlt – erschöpft, überreizt, ausgebrannt. Zwar wollte ich so vieles tun, hatte Pläne und Ideen. Aber ich kam einfach nicht in die Umsetzung.

In den vergangenen Monaten schwand mein inneres Feuer immer weiter. Anfangs war es mir vielleicht gar nicht bewusst und als ich es merkte, versuchte ich es lange zu ignorieren. Einfach weitermachen!, dachte ich. Ich muss es nur durch einen kräftigen Funken wieder anfachen. Aber wie der Drachenälteste auch Drakys erklärt, wirkt solch ein Funken nur flüchtig. Du findest ihn und verlierst ihn wieder.

Ich ärgerte mich, war frustriert. Wenn ich imstande war, mich so sehr zu begeistern, musste ich das doch aufrechterhalten können. All das, was ich so gerne tat, was mir Freude bereitete – warum war ich unfähig, es einfach zu machen?

Also trieb ich mich noch stärker an, nahm mir noch mehr vor und scheiterte am Druck, den ich mir selbst aufbaute, bis ich weder wusste, wo ich stand, noch wo ich hinwollte.

Down, down, down

Das Jahr 2018 war mein absoluter Downfall. Nach monatelanger Missachtung dessen, was mir guttut, hatte ich meinen persönlichen Tiefpunkt erreicht. Nervlich am Ende und auch körperlich zeigten sich deutliche Auswirkungen. Ich zog mich immer mehr zurück, fand aber trotzdem keine Erholung. So konnte es nicht weitergehen! Es musste sich etwas ändern.

ICH MUSSTE MICH ÄNDERN!

Die wahre Erkenntnis, das du selbst, das einzige bist, worauf du wirklich Einfluss hast, ist ein wichtiger Anfang. Natürlich hören wir das immer wieder, aber verinnerlichen wir es tatsächlich genug, um genau diese Veränderung in uns selbst herbeizuführen? Und wissen wir, wie wir das überhaupt anstellen sollen?

Ich wusste es nicht.

Veränderungen benötigen Zeit, hört man immer wieder. Die einen reden davon, es bräuchte 21 Tage, um neue Gewohnheiten zu manifestieren, andere behaupten 66 Tage und wieder andere wieviel auch immer. In jedem Fall funktioniert es kaum von heute auf morgen. Aber zumindest erst mal anfangen, oder?

Zeit war etwas, wovon ich gefühlt – wie wohl die meisten – ohnehin nie genug habe. Und obendrein: Ich lag am Boden und wollte dort nicht länger bleiben! Keine 21 Tage, erst recht nicht 66! So lange, glaubte ich, würde ich wahrscheinlich auch nicht mehr durchhalten!

Du merkst es?

Ich baute schon wieder Druck auf.

Schlechte Idee.

Viel Elan, kein Plan!

Was folgte, war eine wilde Flatterei ohne Ziel.

Ich verfiel in blinden Aktionismus. Hauptsache, irgendwas anders machen. Aus der Komfortzone ausbrechen. Neue Erfahrungen erleben, meine Inspiration wiederfinden – ich hatte zwischenzeitlich lange das Gefühl, sämtliche Fähigkeit zu kreativem Denken wäre mir abhandengekommen. Keine neuen Ideen mehr, keine Geschichten, kein Schreiben!

Aber auch hier suchte ich die Lösung im Außen. Ich beschäftigte mich pausenlos, ging hierhin und dorthin, »sammelte« alle möglichen Aktivitäten, schritt erst in die eine, dann in die andere Richtung. Schließlich gab es so vieles, das mich interessierte und das ich schon immer mal ausprobieren wollte.

Das Resultat: Es zerriss mich, bis ich aufgab!

Ich kam mir vor, als schwämme ich im Ozean, ohne zu wissen, in welcher Richtung das Ufer existierte. Und so trieb ich im Kreis, anstatt vorwärtszukommen.

Langsam wieder aufwärts

Weniger ist mehr

Ich bin nicht sicher, an welchem Punkt ich mich letztlich besann. Nur das ich es zum Glück (!) irgendwann tat.

Zuerst habe ich mal ordentlich entrümpelt und ausgemistet. Meine Wohnung, meine flatternden Freizeitaktivitäten, meinen Geist.

Aus meiner Küche sind sämtliche (naja … fast) ungesunden Nahrungsmittel rausgeflogen: allem voran Cola !!!, Zucker, TK-Fertiggerichte, Süßkram. Ich achte mehr auf meine Ernährung (was nicht heißt, dass ich mir nicht auch mal was Ungesundes gönne, weil’s einfach schmeckt 😉 ) und powere mich 3x in der Woche beim Sport aus. Die körperlichen Symptome, die durch den Raubbau an mir entstanden waren, sind wieder verschwunden. Ich fühle mich fitter. Mein Kleiderschrank platzt nicht mehr auseinander. Alles, das ich seit einem Jahr nicht getragen habe oder das nicht mehr passte, sortierte ich aus. CDs, DVDs und auch ein paar Bücher, die sich schon in dritter Reihe stapelten, mussten ebenfalls weichen. Sämtliche Aktenordner wurden entmistet – ich mag echt kein Papier mehr schreddern! – und die Regale vom ganzen Nippes befreit, der sich über die Jahre angesammelt hat und dort als Staubfänger diente. Zum Schluss habe ich mir meine Notizbücher vorgenommen und all die Textschnipsel, Kritzeleien und Skizzen den zugehörigen Projekten zugeordnet.

All das tat richtig gut.

Der Blick ins glatte Wasser

Mein Fokus richtet sich nach innen, auf die Arbeit an mir. Ich reflektiere noch mehr als vorher – manchmal vielleicht auch zu viel 😉 – und habe mich intensiv in Büchern (dazu wird noch ein separater Artikel folgen) und Workshops mit persönlicher Entwicklung, Zielfokussierung und Lebenserfolg auseinandergesetzt. (Wenn du dich mit persönlichem Wachstum und Erfolg beschäftigst, stößt du früher oder später unweigerlich auf den Human Trust, den ich dir wirklich ans Herz legen kann. Ich war anfangs skeptisch, habe aber beschlossen, es einfach auszuprobieren und mir hat die Teilnahme viele neue Erkenntnisse und Inspiration gebracht.)

Ich behaupte nicht, das alles bereits wieder völlig rund läuft. Aber mein Ziel ist klarer, meine Richtung stimmt wieder und ich komme vorwärts. Am Rest arbeite ich weiter, ein Schritt nach dem anderen. Es bleibt ein andauernder Prozess.

Am Wichtigsten ist, dass ich mich selbst wiedergefunden habe.

»Mitten im Draußen traf ich auf mich, dahockend und abwartend,

als hätte ich mich verloren.

Ich nahm mich an die Hand und wir gingen zu zweit,

wieder vereint.«

Wann hast du in deinem Leben eine persönliche Krise erfahren? Wie hast du sie gemeistert? Erzähl mir gerne davon.

Hast du auch schon öfter das Gefühl gehabt, dass du mehr Ruhe brauchst als andere? Kennst du das Bedürfnis, Nein zu sagen, weil du dich erschöpft fühlst, aber aus schlechtem Gewissen heraus doch Ja sagst?

Oh – ich selbst kenne das nur allzu gut.

Mit dem Ergebnis, dass ich mich häufig total miesgelaunt bei Dingen wiederfand, die mir eigentlich Spaß machen (sollten). Hochsensibel? Darauf stieß ich erst Jahre später.

Gabe oder Fluch?

Jetzt, da ich mich als hochsensiblen Menschen besser verstehe, kann ich auch akzeptieren, dass ich eben mehr Pausen und Auszeiten benötige als der Durchschnittsmensch, um meine Akkus wieder aufzuladen.

Ich reagiere auf vieles empfindlich – Licht, Lärm, Gerüche, Stimmungen – und ich ertrage manche Menschen nur »dosiert«, bevor ich mich zurückziehen muss. Das ist nicht böse gemeint, es gibt eben Menschen, bei denen ich beim Zusammensein eher Energie verliere anstatt sie aufzutanken.

Partys sind für mich ein absoluter Graus, weil zu viele Geräusche zeitgleich auf mich eintrommeln: Reden, Lachen, Geschirrklappern, Musik aus dem CD-Spieler usw. Es heisst, Katzen hören Geräusche um die dreihundert mal intensiver als der Mensch. So komme ich mir manchmal auch vor. Dann fühlt es sich an, als ob mir der Kopf platzt und ich verabschiede mich vorzeitig – früher oft mit irgendeiner Ausrede, da ich nicht wusste, wie ich es erklären sollte. Solche Veranstaltungen saugen mich regelrecht leer!

Ich gehe gerne raus, treffe mich mit Freunden, unternehme etwas. Doch meine persönliche Grenze an ertragbaren Wochenterminen liegt offenbar niedriger als bei anderen. Nach einem 9-Stunden-Arbeitstag brauche ich erst mal Zeit für mich.

Klar – wer nicht?, wendest du jetzt vielleicht ein. Geht doch jedem so. Aber falls du selbst hochsensibel bist, kennst du das vielleicht von dir.

HSPler ticken einfach ein bisschen anders. Da kann ein simpler Anruf von lieben Menschen, mit denen ich sonst fröhlich plaudere, oder eine Verabredung mit Freunden in jenen Momenten schlagartig zu viel für mich werden. Und nein! In genau diesen Momenten kann ich mich nicht zusammenzureißen, wie manch einer inbrünstig von mir fordert! Meine Energiereserven reichen dann nicht mehr aus, um noch irgendetwas aufzunehmen. Auch keine an sich schönen Dinge – alles ist in diesem Augenblick zu viel!

Warum kriege ich das nicht hin?, habe ich mich oft gefragt. Tue es auch jetzt manchmal noch. Alle anderen schaffen es doch auch. Ich zweifle an mir selbst, ärgere mich, mache mir schwere Vorwürfe. Mal wieder versagt.

Oft sind Menschen in meiner Umgebung erstaunt, was ich alles wahrnehme, von dem sie gar nichts mitbekommen. Wenn ich sie frage: »Hast du das gerade gehört?« ernte ich häufig nur rätselnde Blicke und Kopfschütteln.
Das Gehirn von Hochsensiblen arbeitet anders, filtert weniger und lässt mehr Informationen durch.
Ich registriere mehr, aber der Speicher ist dadurch auch ziemlich schnell voll. Dann ist der Punkt erreicht, an dem nichts mehr geht.

»Wegen Reizüberflutung geschlossen! Overloaded!«

Hochsensibilität als Stärke annehmen

Hochsensible sind empfänglicher für äußere und innere Reize (z. B. Gedanken, Erinnerungen). Sie erleben tiefer und »sehen« dadurch manches schon im Vorfeld kommen, was anderen oft schwer zu erklären ist.

Unsere niedrigere Reizschwelle führt rasch zur Überreizung und was wir heute erleben, kann sich noch Wochen später genauso intensiv anfühlen – oh ja, glaub mir!

Menschen, die hochsensibel sind, brauchen regelmäßigen Rückzug, um Dinge zu verarbeiten. Leider fehlinterpretieren andere dieses Bedürfnis oft als introvertiert, ungesellig und wenig belastbar.

Für mich ist Hochsensibilität aber auch eine besondere Stärke. Sie macht mich einfühlsam und empathisch. Ich kann mich gut in andere Menschen und ihre Beweggründe hineinversetzen. Ein Gefühl von »menschlich verständlich«, wenn auch nicht immer korrekt, nimmt der ein oder anderen Situation die Schärfe.

Ich reflektiere mich selbst stark und kann für ein Thema aus verschiedenen Motiven und Richtungen heraus argumentieren. Manchmal – sogar Tage, nachdem ich dachte, ich sei mit dem Thema durch – fallen mir ganz plötzlich weitere Argumente ein. Stimmt, manchmal ist das ziemlich nervig!

Ich merke, dass ich dabei häufig ins Grübeln abdrifte. Aber ich habe inzwischen gelernt, das zu akzeptieren und nicht im Gedankenkarussell steckenzubleiben. Zugegeben – ab und zu kreist es noch etwas länger!

Ich kann mich völlig in etwas zu vertiefen, zum Beispiel beim Schreiben, Fotografieren oder wenn ich mich in der Natur aufhalte. Ich erlebe dann das, was viele als »Flow« bezeichnen. Danach fühle ich mich kraftvoll und energiegeladen, vorausgesetzt, ich werde nicht zwischendurch gestört.

Die Kehrseite ist der Drang nach Perfektion und die Gefahr, mich festzubeißen. Andererseits bin ich dadurch aber auch sehr gewissenhaft.

Über mein Gedächtnis staune ich ab und zu selbst. Ich erinnere mich an kleinste Details aus Gesprächen noch Monate oder Jahre später. Das ist sowohl im Freundeskreis als auch im Job ganz nützlich und vielen Menschen um mich herum bereits aufgefallen.

Es bringt ganz sicher positive und auch anstrengende Aspekte mit sich, hochsensibel zu sein. Es macht den Alltag nicht immer einfach, weil viele Menschen Hochsensibilität schlicht als »zu empfindlich« abtun und überhaupt einfach »zu« was auch immer.

Wichtig ist, dass du als HSPler selbst um deine Eigenschaft weißt und dich selbst besser verstehen lernst.

»Lass dir nicht einreden, dass irgendwas mit dir nicht stimmt. Du bist vollkommen richtig!«

Literatur über Hochsensibilität

(alle hier angegebenen Buchtitel finden sich auch in meinem Bücherregal)

Hochsensibel ist mehr als zart besaitet

Hochsensibel ist mehr als zartbesaitet (Sylvia Harke)
Bot für mich viele interessante „Aha“-Momente. Ich empfehle jedem HSPler, es zu lesen.

Buchtipp: Hochsensibel - was tun?

Hochsensibel – was tun? (Sylvia Harke)
Auch dieses Buch verschafft einen guten Überblick über die verschiedenen Aspekte der Hochsensibilität, insbesondere auch der psychologischen Hintergründe, und geht dabei auf die diversen Lebensbereiche wie Partnerschaft, Beruf etc. ein.

Sind Sie hochsensibel?

Sind sie hochsensibel? (Elaine N. Aron)
Elaine N. Aron hat als erstes Hochsensibilität erforscht. Ihr Buch war mein erstes zum Thema und ist für mich ein absolutes MUSS für alle Hochsensiblen, die sich endlich besser verstehen wollen.

Weiterführende Links zum Thema Hochsensibilität