Beiträge

Inhaltsverzeichnis

Wenn du deine Fotos und Bilder bearbeiten willst, muss nicht sofort ein teures Bildbearbeitungsprogramm angeschafft werden. Es gibt eine ganze Reihe kostenloser Tools und Software, die ebenso gut arbeiten und teils umfangreiche Funktionen bieten.

Mit diesem Artikel stelle ich dreizehn sehr hilfreiche Bildbearbeitungsprogramme vor, die dich beim Ordnen, Verwalten und Verbessern deiner Fotos unterstützen können.

Du fragst dich, woher du überhaupt passende Bilder bekommst?

Lies dazu: 9 geniale Quellen für kostenlose Bilder



Bilder bearbeiten, aufpeppen & verwalten

Kreative Bildbearbeitung mit Gimp

Mit Gimp (GNU Image Manipulation Program) lässt sich so vieles anstellen, dass man damit einen eigenen Beitrag füllen könnte. Als Freeware stellt es in jedem Fall eine gute und kostenlose Alternative zu Photoshop dar und eignet sich auch für komplexe Vorhaben durch Anlegen verschiedener Ebenen. Das Programm bietet zahlreiche Auswahl-, Filter- und Umwandlungswerkzeuge, die du über Werkzeugleisten, Menüs und dauerhaft eingeblendete Dialogfenster erreichen kannst. Es werden Farbpaletten für RGB, HSV, CMYK unterstützt, ebenso wie Funktionen, um Farben aus einem Bild zu entnehmen (Pipette).

Zugegeben – die Einarbeitung in Gimp kostet Zeit. Es gibt aber auf Youtube viele hilfreiche Videotutorials. Eine andere Möglichkeit sind Kurse bei Udemy oder das Handbuch (für Gimp 2.8) bzw. Handbuch (für Gimp 2.10).

Tolle Grafiken erstellen mit Canva

Auch über Canva könnte man leicht einen eigenen Beitrag zur Bildbearbeitung verfassen. Ein wirklich geniales Tool, das ich gerne jedem empfehle!

Es gibt zahlreiche Vorlagen: z. B. Instagram- oder Facebook-Beitrag, passende Profilbanner für eure unterschiedlichen Social Media – Kanäle, Postkarten, CD-Cover, Präsentationen und Grafiken und vieles mehr. Du kannst auch Buchcover mit Canva anfertigen. Wenn du gar nichts passendes unter den Vorlagen findet, hast du außerdem die Möglichkeit, benutzerdefinierte Formate einzustellen.

Zuerst musst du dir einen kostenlosen Account anlegen. Danach kannst du aus wirklich sehr vielen kostenfreien oder sehr kostengünstigen (meist 1$) Vorlagen Hintergründe, Muster, Rahmen, Schriften, Farben usw. auswählen – schau dich in Ruhe um. Es ist zudem möglich, eigene Bilder hochzuladen und zu bearbeiten. Dafür stehen dir verschiedene Filter ähnlich denen auf Instagram zur Verfügung und du kannst auch noch z. B. Helligkeit, Farbton, Intensität, Kontrast, Weichzeichner oder Vignette einstellen.

Bilder bearbeiten mit Canva - Erstelle tolle Grafiken und Social Media Posts

Bildbearbeitung mit CanvaDeine vorgenommenen Filtereinstellungen kannst du für ein späteres Projekt abspeichern. Kopiere dazu einfach den angezeigten Filtercode in den Einstellungen und füge ihn bei deinem neuen Projekt an entsprechender Stelle wieder ein.
Anschließend musst du das Design-Projekt nur noch auf deine Festplatte downloaden und speichern. Zur Auswahl stehen dir dabei .png oder .jpg oder das druckbare High Quality PDF.

Dein eigenes Logo mit Logomakr

Mit Logomakr (achte auf die Schreibweise ohne e!) kannst du – wie der Name schon sagt – dein eigenes Logo entwerfen. Ganz ohne Anmeldung. Du kannst direkt loslegen. Das Tool erklärt sich von selbst, beim Start wird dir aber auch eine kurze Einführung angezeigt.

Als erstes definierst du oben rechts die Gesamtgröße, so wie du sie benötigst. Du kannst das auch später noch machen, nachdem du alles angelegt hast. Aber das Bearbeitungsfeld verschiebt sich dann und du musst gegebenenfalls dein Logo nochmals korrigieren. Tippe dann in das Suchfeld oben links einfach dein Suchwort ein und scroll dich anschließend durch die lange Liste. Wenn du dich entschieden hast, wähle die jeweilige Grafik durch Anklicken aus. Sie erscheint daraufhin im Bearbeitungsfeld.

Am linken und rechten Rand findest du die Leisten zur Bildbearbeitung. Rechts hast du unter anderem die Möglichkeit, die Farbe zu ändern, indem du entweder in dem kleinen Farbkreis den Punkt verschiebst oder den Hexa-Code für deine gewünschte Farbe in das Feld unter dem Kreis eintippst. Sollte der Farbkreis nicht sichtbar sein, kannst du ihn mit Klick auf den Farbpunkt in der linken Leiste aufrufen.

Über die linke Toolleiste kannst du dann noch Text erstellen. Außerdem können hier weitere Elemente eingefügt werden. Führe dazu den Mauszeiger über das kleine Dreieck, dann zeigt er dir, welche Formen du verwenden kannst: Kreis, Viereck oder Dreieck. Möchtest du beispielsweise deinen Namen unterstreichen, wähle das Viereck und schiebe bzw. ziehe es so zusammen, bis es passt. Auf diese Weise kannst du auch alle anderen Elemente in der Größe anpassen.

Klickst du ein eingefügtes Element mit der rechten Maustaste an, bieten sich dir weitere Gestaltungsmöglichkeiten, zum Beispiel Duplizieren oder in den Hintergrund bzw. Vordergrund stellen. Natürlich kannst du auch noch zusätzliche Grafiken auswählen. Einfach wieder über das Suchfeld wie beim ersten Mal. Sobald du alles zusammengestellt hast, klicke oben rechts auf das Speichern-Symbol. Du kannst dann auswählen, ob du die kostenlose oder kostenpflichtige Variante wählst.

Wiedererkennung erzeugen mit dem Favicon-Generator

Ein Favicon ist ein sehr kleines (16×16 oder 32×32 Pixel) Icon, Symbol oder Logo, das in der Adresszeile eines Webbrowsers vor der URL angezeigt wird. Es dient dazu, die Webseite wiedererkennbar zu machen. Zum Erstellen eines Favicons beginnst du deine Bildbearbeitung zunächst wieder im Logomakr. Wichtig ist, dass dein Favicon quadratisch ist, darum definierst du am besten zuerst die Größe (z. B. 300×300). Anschließend gehst du wie oben beschrieben vor und speicherst die Datei auf deiner Festplatte ab.

Als nächstes rufst du Favicon-Generator.org auf und lädst dort deine eben angelegte Datei hoch. Durch Klick auf Create Favicon wird eine ZIP-Datei erstellt. Diese enthält mehrere .png-Dateien sowie eine .ico-Datei (Symbol). Gehe auf Download the generated favicon und das Ganze wird auf deiner Festplatte gespeichert. Fertig!

Eine Alternative, um ganz einfach ein Favicon zu erstellen, bietet die Seite https://www.websiteplanet.com/de/webtools/favicon-generator/. Du brauchst nur ein kostenloses Symbol aus den Vorlagen auswählen oder ein Bild hochladen und anschließend auf Generieren klicken. Kurz warten und fertig! Zum Schluss nur noch herunterladen und speichern. (Herzlichen Dank an Anja für den Hinweis!)

Bilder bearbeiten und komprimieren mit dem Bildverkleinerer

Auf der Seite www.bildverkleinern.com kannst du sehr leicht die Größe eines Bildes verändern. Wähle dazu über Datei -> Öffnen das Bild aus, dessen Größe du verändern willst. Danach klickst du auf »Größe verändern« und kannst durch Verschieben des Reglers das Bild anpassen. Die Veränderung wird sofort angezeigt. Genauso schnell lassen sich Bilder zuschneiden.

Bilder bearbeiten - 13 geniale Tools (Bildverkleinerer)

Denke daran, dass beim Vergrößern von Pixelbildern Qualitätsverluste entstehen können, was später unschön aussieht. Vektorbilder kannst du hingegen beliebig verändern. Solltest du dich einmal vertan haben, kannst du den letzten Schritt einfach zurücksetzen. Das fertige Bild kannst du am Ende über Datei -> Speichern als .jpg oder .png ablegen.

Bilder optimieren mit TinyJPG

TinyJPG ist ein tolles und simples Tool zur Bildoptimierung.

Es reduziert die Dateigrößen von Bildern im .jpg oder .png-Format. Dabei kannst du bis zu zwanzig Bilder gleichzeitig von deinem PC auswählen und optimieren lassen. Einfach warten bis die Komprimierung abgeschlossen ist und wieder downloaden.

Bildergröße verändern mit Fotosizer

Mit dem kostenlosen Fotosizer kannst du blitzschnell Bilder zuschneiden und anpassen. Zudem kannst du Text und Wasserzeichen hinzufügen oder die Ecken deiner Fotos abrunden. Das Tool steht dir in über 35 verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Farben finden mit Just Color Picker

Du suchst nach einem bestimmten Farbcode? Dann hilft dir der Color Picker sicher weiter. Mit diesem kostenlosen Tool lassen sich Farbwerte aus einem definierten Punkt auf dem Desktop »auslesen«. Eine Bildschirmlupe erleichtert dabei die exakte Auswahl.

Der Color Picker unterstützt HTML-, RGB-, HEX-, HSB-/HSV- und HSL-Farbwerte. Du kannst sie ganz simpel per Mausklick in die Zwischenablage kopieren und so später weiterverwenden.

Grafiken bearbeiten mit Inkscape

Mit Inkscape ist ein professionelles Vektor-Grafikprogramm. Damit lassen sich Vektorgrafiken im SVG-Format (Scalable Vector Graphics) und einigen anderen Formaten erstellen und bearbeiten. Du kannst unter anderem Logos oder Plakate, Diagramme, Landkarten oder Comics damit entwerfen.

Bilder bearbeiten mit Paint.Net

Das Gratis-Bildbearbeitungsprogramm Paint.NET von der Washington State University umfasst viele professionelle Funktionen, die über die Möglichkeiten des in Windows integrierten Paint-Tools hinausgehen.

Microsoft Image Resizer

Der Microsoft Image Resizer arbeitet unter Windows XP und ist prima geeignet, wenn du nur schnell die Größe deines Fotos verändern willst. Nach der Installation hast du die Option, entweder die Größe eines oder mehrerer Bilder zugleich zu ändern. Einfach die gewünschten Fotos markieren und mit der rechten Maustaste über das Kontextmenü »Resize Pictures« auswählen.

Bildbetrachtung mit IrfanView

Bei IrfanView handelt es sich um ein kostenloses und leistungsstarkes Bildbetrachtungsprogramm mit großem Funktionsumfang für den nicht kommerziellen Gebrauch. Es unterstützt rund 70 verschiedene Bildformate, GIFs und ebenso die gängigsten Video- und Audiodateien.

Open ClipArt

Die Open-Clip-Art-Sammlung enthält mehr als 4.300 nach Themen sortierte Cliparts. Alle Inhalte können frei verwendet werden.

Mit den vorgenannten Programmen zur Bildbearbeitung kannst du noch einiges mehr aus deinen Fotos herausholen. Also los, jetzt bist du dran!

Viel Spaß beim Experimentieren.

Bilder bearbeiten - 13 kostenlose Tools

Du suchst nach anderen Tools?

Dann schau dir hier meine Tool-Empfehlungen an …

Noch mehr nützliche Tools rund ums Schreiben, Bilder bearbeiten, Planen und Organisieren, zur Keywordrecherche und vieles mehr findest du in meinem E-Book Tool-Guide (nicht nur) für Autoren.

Inhaltsverzeichnis

Du betreibst einen eigenen Blog und kämpfst mit der Ideenfindung? Du weißt einfach nicht, worüber du schreiben sollst und wie du neue Themen für deinen Autorenblog findest?

Wenn dir langsam die Inspiration ausgeht, findest du hier Anregungen, über welche Themen du auf deinem Blog schreiben kannst.

77 Themen, die du auf deinem Autorenblog posten kannst

Über das Schreiben

Gib Einblicke in deine Autorentätigkeit.

  1. Woher nimmst du die Ideen zum Schreiben? Poste Fotos von Orten oder Dingen, die dich inspirieren.
  2. Wie entwickelst du deine Buchideen? Lass die Leser am Entstehungsprozess teilhaben.
  3. Wie entwickelst du deine Charaktere?
  4. Wann kommen dir die besten Ideen? Wo notierst du sie?
  5. Wie bist du überhaupt zum Schreiben gekommen?
  6. Wie hieß deine allererste Geschichte? Wann hast du sie geschrieben?
  7. Welche drei Autoren bewunderst du?
  8. Schreibst du nur über das, was du selbst erlebt hast?
  9. Was muss beim Schreiben unbedingt dabei sein?
  10. Nutzt du ein bestimmtes Schreibprogramm?
  11. Schreibst du deine Bücher nur am PC oder auch mal per Hand?
  12. Stelle die Tools und Apps, die du benutzt, vor.
  13. Hörst du Musik beim Schreiben? Lege eine Playlist auf Spotify an und poste den Link.
  14. Wie hat sich dein Schreiben im Laufe der Zeit verändert?
  15. Welche Schreibziele hast du aktuell / im nächsten Jahr?
  16. Zeige einen Auszug aus deinem Manuskript vor und nach dem Überarbeiten.
  17. Interviewe deine Romanfiguren.
  18. Stelle deine Protagonisten in Kurzportraits vor.
  19. Stelle deine Romanwelt und -schauplätze vor.
  20. Interviewe einen Autorenkollegen.
  21. Welche deiner Blogartikel sollten Leser unbedingt lesen (mache eine TOP 10 – Liste).
  22. Präsentiere eine Rezension zu deinem Buch, die dir besonders gut gefallen hat.
  23. Bedenke dir bekannte Blogger oder Leser in einem Dankeschön-Post oder -Video.
  24. Berichte von Autorenveranstaltungen und Buchmessen, die du besucht hast.
  25. Teile lustige Anekdoten und interessante Informationen aus deinem Autorenalltag.
  26. Veranstalte eine Schreibchallenge und lade deine Leser zum Mitmachen ein.
  27. Wie verbindest du das Schreiben mit deinem Leben / mit deinem Alltag? Wie organisierst du dich?

Über Selfpublishing

Bist du Indie-Autor, steh dazu! Verbinde dich mit anderen Indie-Autoren und teile Infos, die ihnen vielleicht noch unbekannt sind.

  1. Verlag vs. Selfpublishing – Der größte Vorteil bzw. der größte Nachteil
  2. Hast du schon einmal in einem Verlag veröffentlicht? Wie waren deine Erfahrungen?
  3. Hast du Erfahrungen mit mehreren Anbietern von Selfpublishing – Stelle einen Vergleich an
  4. Was sind deiner Meinung nach die fünf wichtigsten Dinge, auf die man beim Selfpublishing achten muss?
  5. Schreibe einen Beitrag über die 10 häufigsten Irrtümer über Selfpublishing.
  6. Wofür investierst du beim Selfpublishing Geld?
  7. Welche anderen Selfpublisher hast du begeistert gelesen? Schreib eine Empfehlung.
  8. Wo können Indie-Autoren gute Tipps zum Thema Selfpublishing bekommen (Blogs, Foren, Bücher, Podcasts etc.)? Poste eine Liste mit interessanten Links.
  9. Wo sind deine Bücher erhältlich? In welchen Formaten? Veröffentliche eine Liste der Online-Shops mit direktem Link zum Buch / E-Book.

Persönliches

Zeige dich menschlich. Das macht dich sympathisch. Erzähle aber nur, was wirklich in die Öffentlichkeit gehört.

  1. Wie sieht dein Tagesablauf (als Autor) aus?
  2. Beschreibe dein »perfektes« Wochenende. Poste ein Foto oder ein kurzes Video.
  3. Bist du Kaffee- oder Teetrinker? Was ist dein Lieblingsfrühstück?
  4. Wie kommst du morgens in die Gänge? Hast du eine Morgenroutine?
  5. Wenn dein Leben verfilmt würde, wie würde der Film heißen?
  6. Welchen Film siehst du dir am liebsten an einem Regentag an?
  7. Welche drei fiktiven Personen würdest du gern zum Dinner einladen? Warum?
  8. Wer ist dein Lieblingsheld aus Film und Literatur?
  9. Wer ist dein Lieblingsbösewicht aus Film und Literatur?
  10. Wenn dein Buch verfilmt würde, wie sähe die Besetzung aus?
  11. Was gefällt dir an deinem aktuellen Buch am meisten?
  12. Welche (Buch-)Blogger inspirieren dich?
  13. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?
  14. Bist du ein Stadt- oder ein Landmensch? Warum? Poste ein Foto aus deinem Fenster!
  15. Verrate dein Lieblingsgericht und poste das Rezept. Kochst du gern selbst?
  16. Wohin reist du am liebsten? Erzähle etwas von deinem letzten Urlaub.
  17. Poste den Fragebogen nach Marcel Proust und deine Antworten dazu.
  18. Teile ein Mantra / eine Lebenseinstellung von dir.
  19. Erzähle 5 Fakten über dich, die bisher keiner kennt
  20. Suche dir ein inspirierendes Zitat und erzähle, was es in dir bewirkt.

Über das Lesen

Als Autor liest du natürlich selbst gern. Lass deine Leser Gemeinsamkeiten erkennen, denn das verbindet.

  1. Welches Buch liest du gerade? Warum?
  2. Liest du mehrere Bücher gleichzeitig?
  3. Was sind deine 10 Lieblingsbücher?
  4. Wie sieht dein Bücherregal aus (nach Genre, Farbe etc. sortiert)? Mach ein Foto.
  5. Wie sieht deine Lieblingsbuchhandlung aus (Foto)?
  6. Welche Bücher hast du als Kind gern gelesen?
  7. Welche Bücher hast du schon mehrmals gelesen?
  8. Wie viele Bücher liest du im Jahr? Wie viele Seiten macht das?
  9. Was liest du lieber: Hardcover, Taschenbuch oder E-Book?
  10. Liest du nur ein bestimmtes Genre?
  11. Wie sieht dein Lieblingsplatz zum Lesen aus?
  12. Welche verfilmten Bücher hast du gesehen und gelesen? In welcher Reihenfolge?
  13. Schreibe eine Rezension zu einem Buch eines anderen Autors. Dadurch werden die Leser anderer Seiten aufmerksam.

Über (Online-)Marketing

Teile deine Erfahrungen.

  1. Auf welchen Social-Media-Plattformen bist du zu finden? Was sind die Vor- und Nachteile?
  2. Mach ein Video, wie du aus deinem Buch liest und veröffentliche jede Woche einen Ausschnitt.
  3. Wenn dein Buch einen Soundtrack hätte, welche Lieder gehörten dazu. Verlinke zu Youtube.
  4. Wie versuchst du an Rezensionen für deine Bücher zu kommen?
  5. Welche Bücher oder Blogs kannst du zum Thema Marketing empfehlen?
  6. Hast du schon mal ein Buch signieren lassen? Wie kommen Leser an deine signierten Bücher?
  7. Die Autorenwebsite: Gib Tipps, wie du sie erstellst und was man dabei beachten muss.
  8. Bitte Autorenkolleg*innen, einen Gastartikel zu schreiben und veröffentliche diesen auf deinem Blog.
blog - autorenblog themen finden

Ich habe zuletzt den Tipp Interviewe eine Romanfigur ausprobiert und zwar mit meinem Protagonisten Andrûs aus meiner Fantasy-Saga »Flamme der Seelen«. Das Interview kannst du hier nachlesen.

Für weitere Tipps empfehle ich dir diesen interessanten Beitrag über Erfolgreiche Autorenblogs.

Und jetzt du!

Inhaltsverzeichnis

In vielen spannenden und erfolgreichen Geschichten, Mythen und Sagen tauchen immer wieder archetypische Symbole auf, wie Ungeheuer, Drachen, Geister, Hexen, Alte Weise usw.. Diese Archetypen sind universell verständliche Figuren, mit denen wir uns sofort identifizieren, weil wir ihre Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale wiedererkennen.

Archetypen können im Rahmen des Content Marketings eingesetzt werden, um emotionale Geschichten zu erzählen, die Vertrauen und Sympathie erzeugen.


Was genau sind Archetypen?

Archetypen sind Urbilder oder Persönlichkeitsmerkmale, die mit bestimmten Emotionen und Eigenschaften verknüpft sind und sich im Denken, Fühlen und Verhalten widerspiegeln. Jeder Mensch kombiniert in sich mehrere Archetypen, die fließend ineinander übergehen und ihn unterschiedlich beeinflussen. Eine eindeutige Zuordnung fällt mangels dieser klaren Abgrenzung nicht immer leicht, zumal die Archetypen sich auch weiterentwickeln können. Oft treten sie in Zeiten eines Identitätswandels eines Menschen auf.

Das Konzept der Archetypen stammt von dem Psychologen C. G. Jung, einem Schüler von Sigmund Freud. Nach ihm sind die Archetypen im kollektiven Unbewussten angelegt uns stehen jeweils für eine symbolische Figur. Diese Urmuster der Menschen stimmen weltweit in allen Kulturen überein.

»Die inneren Erscheinungen sind es, die ich als Archetypen bezeichne. Ihren Ursprung kennt man nicht; sie tauchen jederzeit auf, überall in der Welt.« (C. G. Jung, Der Mensch und seine Symbole)

Archteypen für dein Storytelling

Wie viele Archetypen gibt es?

Je nach Interpretationsrichtung lassen sich unterschiedlich viele Archetypen unterscheiden. Manchmal ist die Rede von 12 oder 7 oder 4. Dabei stellt jeder Archetyp ein allgemeines Muster dar, das sich in vielen unterschiedlichen Formen ausdrückt (Tierkreiszeichen, Elementlehre, Enneagramm etc.).

Archetypen können sich konstruktiv aber auch destruktiv zeigen. Sie gehen jeweils sowohl mit Licht- als auch Schattenanteilen der Persönlichkeit einher.

Die 12 meistgenannten Archetypen nach C. G. Jung

DER HELD / DER KÄMPFER

Der Held ist stark, mutig und hilfsbereit. Er stellt sich Herausforderungen und gibt niemals auf. Er beschützt Gutes und bekämpft Böses.

DER MAGIER

Der Magier symbolisiert Macht und Intelligenz. Er macht Dinge möglich, die andere für unmöglich halten. Er ist ein Visionär, der die Regeln des Universums verstehen und die Welt zum Guten verwandeln will. Dabei wächst und verändert er sich ununterbrochen.

DER WEISE / DER MENTOR

Dem Weisen geht es vor allem um die Wahrheit. Er steht für Wissen, handelt richtungsweisend und ist in Geschichten oftmals als Mentor anzutreffen, der seine Erfahrungen weitergibt. Der Weise ist nachdenklich und nutzt seine analytischen Fähigkeiten, um die Welt zu erkennen und zu verstehen.

DER NARR

Der Narr sucht das Vergnügen und will das Leben genießen. Er nimmt sich nie ernst und lacht gern über sich selbst. Dem Narren ist die Sympathie anderer Menschen wichtig, deshalb unterhält er andere mit seinem Witz und Humor. Er neigt dazu, die Fassade anderer Menschen einzureißen und entlarvt deren Ego.

DER UNSCHULDIGE

Der Unschuldige sieht in allem das Gute. Er ist neugierig, spontan und optimistisch aber auch kindlich naiv. Er möchte sich in seinem Umfeld wohlfühlen und anderen Menschen gefallen, um das Gefühl zu bekommen, dazuzugehören. Seine wichtigsten Werte sind Glück und Vertrauen.

DER HERRSCHER / DER KÖNIG

Er steht für mächtige Autorität, Stärke, Respekt und Disziplin.

Der Herrscher strebt nach Kontrolle und Macht, versucht beides aber für Gutes zu nutzen. Ein hohes Verantwortungsbewusstsein und das Bedürfnis nach Sicherheit zeichnen ihn aus. Er ist standfest und sieht sich als denjenigen, der die Führung übernehmen sollte, um positive Veränderungen herbeizuführen.

Ins Negative umgekehrt, tritt er stark kontrollsüchtig in Erscheinung.

DER ENTDECKER

Der Entdecker muss hinaus in die Welt und ist stets offen für ein neues Abenteuer. Er geht auf Reisen und liebt, neue Dinge auszuprobieren und mehr (über sich selbst) zu erfahren. Der Entdecker legt großen Wert auf Unabhängigkeit und möchte ein erfülltes Leben führen. Dazu sucht er immer wieder nach neuen Wegen und Möglichkeiten, manchmal zu perfektionistisch, weshalb er selten zufrieden ist.

DER BESCHÜTZER / DER FÜRSORGLICHE

Der Beschützer kümmert sich fürsorglich und einfühlsam um andere. Er will helfen und unterstützen und andere vor Schaden bewahren. Damit stellt er einen Aspekt des Mutter-Archetyps dar. Denn die Mutter ist die Quelle von Liebe, Nahrung und Sicherheit.

Schlägt dieses archetypische Bild ins Negative um, wirkt es sehr einnehmend und geradezu verschlingend.

DER SCHÖPFER

Der Schöpfer ist kreativ und einfallsreich. Er will die Dinge verändern und Neues erschaffen. Er ist ein Erfinder, Erbauer und Künstler mit einer Vision, die er zum Leben erwecken will.

DER REBELL

Das Motto des Rebellen lautet »Regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden«. Der Rebell lässt sich nicht in soziale Muster pressen, er widersetzt sich, provoziert, überschreitet immer wieder Grenzen und leitet Revolutionen ein. Er will sich und die Welt verändern, wobei sein Vorgehen oft radikal ist.

DER JEDERMANN

Der Jedermann ist bodenständig, unauffällig und zuverlässig. Er passt sich seinem Umfeld an und ist ein loyaler Begleiter.

DER LIEBENDE

Der Liebende ist leidenschaftlich und verführerisch. Er gibt anderen das Gefühl, einzigartig zu sein und vermittelt Geborgenheit und Nähe.

Storytelling mit Archetypen

Das Konzept der 4 Archetypen

DAS SELBST

Das Selbst stellt den Archetypen aller Archetypen dar. Die Vereinheitlichung der menschlichen Psyche und das Ganze, nach dem wir streben.

ANIMA UND ANIMUS

Die Anima ist der weibliche Anteil in der männlichen Psyche. Symbolisiert wird er oft durch die Mutter, die Beschützerin, die Fee, Prinzessin oder Nymphe.

Der Animus stellt den männliche Part in der weiblichen Psyche dar. Er wird oft durch den Magier, den Helden oder den Prinzen symbolisiert.

DER SCHATTEN

Der Schatten umfasst unbewusste Teile unserer Persönlichkeit, die der eigenen Vorstellung von uns widersprechen. Er wirkt bedrohlich und furchterregend. Der Schatten wird häufig als Feind, Rivale, Dämon und Widersacher dargestellt.

Beispiele sind Dr. Jekyll und Mr. Hyde oder die böse Stiefmutter in Schneewittchen.

DIE PERSONA

Die Persona ist die Maske, die wir der Außenwelt von uns zeigen und die sich den sozialen Erwartungen und Normen anpasst. Es ist das Bild, das andere von uns sehen sollen.

Archetypen in der Heldenreise

Die folgenden 7 Archetypen treten am häufigsten in der Heldenreise auf. Ihre jeweilige Funktion zu kennen, hilft, den Prozess besser zu verstehen:

HELD

Die zentrale Funktion des Helden ist die Entwicklung seines Charakters.

MENTOR

Er motiviert den Helden und hilft ihm bei der Überwindung seiner Angst.

SCHWELLENHÜTER

Schwellenhüter treten auf die Bildfläche, wenn der Held einen (weiteren) Schritt in die neue Welt machen will. Ihre Funktion ist, zu prüfen, ob der Held tatsächlich schon so weit ist.

HEROLD

Der Herold überbringt den Ruf zum Abenteuer. Er kündigt Herausforderungen und Wandlungen an.

GESTALTWANDLER

Der Gestaltwandler führt den Helden in die Irre und schürt Zweifel in ihm.

SCHATTEN

Der Schatten spiegelt das, was der Held selbst nicht von sich sehen will und was er verdrängt hat. Es sind die Aspekte, die er in seine Persönlichkeit integrieren muss, um Heilung zu erfahren.

TRICKSTER

Der Trickster ist der komische Begleiter des Helden, der innerhalb der Spannungskurve der Geschichte für Entspannung sorgt. Er wirkt oft als Katalysator und verändert den Helden und andere Figuren, ohne sich dabei selbst zu verändern.

Schau dir auch diesen Blogbeitrag über Storytelling an: Die Heldenreise – Spannende Geschichten erzählen

Die Archetypen für deine Romanfiguren nutzen

Wenn du dich nun beim Schreiben deines Romans an den Archetypen orientierst und prüfst, welche »Rollen« in deiner Geschichte besetzt werden können, gewinnen deine Figuren an Tiefe und werden greifbarer.

Die Kunst liegt nämlich darin, deinen Charakteren trotz ihres jeweiligen archetypischen Ursprungs jeweils individuelle Eigenschaften zu verleihen, die für überraschende Wendungen sorgen und die Geschichte dadurch zu mehr Leben erwecken. Beispielsweise kannst du die Erwartungen deiner Leser im Hinblick auf die archetypischen Stärken und Schwächen deiner Figur in manchen Aspekten erfüllen und in anderen ganz bewusst widerlegen. So werden deine Figuren dreidimensional.

Das Online-Portal Autorenwelt ist keineswegs neu. Es bietet Autoren, Lektoren, Leser und allen Bücherinteressierten schon seit Jahren einen Ort für Wissenstransfer rund um alles, was mit dem Schreiben und dem Literaturbetrieb zu tun hat sowie zum Netzwerken und Kontakte knüpfen. Hinzugekommen ist vor einiger Zeit ein besonderer Service. Als Autor kannst du jetzt mehr verdienen …

Der fairste Online-Buchshop für Autoren

Der Shop von Autorenwelt ist zunächst ein ganz normaler Online-Buchshop – mit einer kleinen Besonderheit:

Autorenwelt - Vernetzungsplattform für Autoren und LeserDu kannst im Buchshop der Autorenwelt fast jedes Buch kaufen und ganz einfach per Mausklick bestellen, wobei die üblichen Zahlungsarten zur Verfügung stehen. Die Bücher werden versandkostenfrei nach Hause geliefert. Um schnelle Lieferzeiten zu gewährleisten, werden die Bücher über den Buchgroßhändler Libri versendet. Dieser hat mehrere Millionen Bücher im Sortiment und beliefert viele Buchhandlungen und Online-Shops.

Darüber hinaus gibt es ein kleines Extra, das den Autorenwelt-Shop zu einer interessanten Win-Win-Situation für Autoren und Leser macht.

Denn obwohl die Bücher keinen Cent mehr als in anderen Shops kosten, bekommen die Autoren der verkauften Bücher vom Autorenwelt-Shop ein Extra-Honorar und verdienen somit fast das Doppelte an ihren Büchern!

Die meisten Verlage bezahlen üblicherweise zwischen 5 und 10 Prozent des Nettoladenpreises an die Autoren. Das sind oft zwischen 50 Cent und einem Euro pro verkauftem Exemplar. Wird das Buch über den Autorenwelt-Shop verkauft, verdienen die Autoren 7 Prozent vom Bruttopreis mehr, das entspricht meist nochmals zwischen 50 Cent und einem Euro pro Exemplar.

Der Uschtrin Verlag

Hinter dem Autorenwelt-Shop steht der Uschtrin Verlag von Sandra Uschtrin, die sich im Literaturbetrieb auskennt wie keine zweite. Der Verlag hält allerhand Fachinformationen für Autorinnen und Autoren bereit. Außerdem gibt er zwei Zeitschriften heraus: die Federwelt sowie gemeinsam mit dem Selfpublisher-Verband den der selfpublisher. Aus dem gleichen Verlag stammt auch das Handbuch für Autorinnen und Autoren, ein Standardwerk für alle Schreibenden.

Mit Autorenwelt doppelt verdienen: So profitierst du als Autor

Autoren, die sich für das kostenlose Autorenprogramm anmelden, können ihre Bücher ganz einfach per Klick registrieren. Dabei macht die Autorenwelt keinen Unterschied zwischen Verlagsbüchern oder selbst verlegten Büchern.

Es reicht nicht aus, dass deine Bücher im Autorenwelt-Shop zu finden sind. Du musst dich im Autorenprogramm registrieren! Erst dann profitierst du vom doppelten Honorar!

Im Dashboard des eigenen Accounts lässt sich verfolgen, wie viele Exemplare der eigenen Bücher bereits über den Autorenwelt-Shop verkauft wurden und wie viel Honorar man damit verdient hat.

» Hier findest du weitere nützliche Tipps für Selfpublisher und angehende Autoren …

Jeder Webseitenbetreiber kennt die Frage, woher er passende und möglichst kostenlose Bilder für seinen Webauftritt bekommt. Sofern du nicht alle Fotos selbst schießen möchtest und auch nicht über ein umfassendes Budget verfügst, um dich regelmäßig mit teuren Stockfotos zu versorgen, helfen dir nur kostenlose und lizenzfreie Bilddatenbanken.

In diesem Artikel liste ich gleich neun solche kostenlosen Bildarchive auf, die eine sehr gute Alternative zu Fotolia, Shutterstock und Co. bieten. Du findest auf jeder dieser Plattformen zahlreiche Fotos, Videos oder auch Vektorgrafiken in hoher Auflösung und zu den unterschiedlichsten Kategorien und Themen, aus denen du frei wählen kannst. Entscheidend für die Auswahl ist für mich, dass die Bilder auch kommerziell nutzbar sind und ich sie ohne vorherige Anmeldung downloaden und nutzen kann.

Du solltest trotzdem immer (!) die aktuellen Lizenzbedingungen lesen!

Datenbanken für lizenzfreie und kostenlose Bilder

Umfangreiche kostenlose Bilder auf Pexels

Pexels ist das wohl größte kostenlose Bildarchiv im Internet und jeden Monat kommen etliche neue Fotos hinzu. Neben eigenen Bildern werden auch Fotos aus anderen Bilddatenbanken auf der Plattform gebündelt. Alle Bilder werden unter der sogenannten Creative Commons Zero (CC0) Lizenz bereitgestellt. Das heißt, du kannst sie sowohl privat als auch kommerziell verwenden. Dabei musst du nicht einmal den Urheber benennen, was ich allerdings für fair halte.

Lizenzfreie und kostenlose Bilder bei Unsplash

Auf Unsplash findest du jede Menge qualitativ hochwertiger Bilder, die du ohne vorherige Anmeldung herunterladen kannst. Auch hier gilt, dass du die Fotos privat und kommerziell nutzen darfst, solange du sie nicht weiterverkaufst. Eine Nennung des Urhebers ist erwünscht, aber kein Muss.

Breite Auswahl auf Pixabay

Seit 2010 existiert die Grafikplattform Pixabay. Sie enthält über 1,8 Millionen kostenlose Bilder, Illustrationen, Vektoren und Videos bereit. Alle angebotenen Inhalte stehen für kommerzielle und nicht kommerzielle Zwecke zur Verfügung. Eine Namensnennung des Fotografen ist nicht erforderlich, jedoch würde man sich darüber freuen.

Bilder vielseitig verwenden mit Canva

Das Online-Tool Canva verfügt ebenfalls über eine Vielzahl an Vorlagen an Fotos, Illustrationen oder Hintergründen. Viele davon sind kostenlos, einige andere kannst du günstig (meist für 1$) kaufen. Canva ist aber keine reine Bilddatenbank. Du kannst damit weitaus mehr anstellen, denn dir stehen auch jede Menge anderer Vorlagen – zum Beispiel für Instagram- oder Facebook-Beiträge, Social-Media-Profilbanner, Postkarten, CD-Cover oder Buchcover, Präsentationen, Visitenkarten, Grafiken und vieles mehr – zur Verfügung.

Picjumbo

Auf Picjumbo findest du täglich neue Bilder in guter Qualität und Auflösung. Auch hier ist keine Registrierung erforderlich, um Bilder herunterzuladen. Du darfst die Inhalte sowohl privat als auch kommerziell verwenden.

Kostenlose Bilder auf Flickr

Der Bilderdienst Flickr ist im Jahr 2004 entstanden und liefert für jeden etwas. Über die »advanced search« können Nutzer einstellen, dass bei einer Suche nur Bilder angezeigt werden, die unter CCO-Lizenz stehen.

Freepik

Eine weitere kostenfreie Bilddatenbank ist Freepik. Dort findest du jeden Tag neue hochwertige Fotos und Illustrationen. In der Premium-Variante hast du sogar Zugriff auf mehr als neun Millionen Inhalte. Zudem entfällt die Namensnennung und die tägliche Download-Begrenzung wird erweitert.

Food-Bilder bei FoodiesFeed

FoodiesFeed hat sich, wie der Name schon andeutet, auf Food-Fotografie spezialisiert. Hier wirst du also fündig, wenn du nach kostenlosen Bildern von Nahrungsmitteln oder zu Kochthemen suchst. Dir stehen über 1.600 Fotos zur Verfügung. Alle Bilder stehen unter der Creative Commons Zero (CCO) Lizenz.

Free Nature Stock

Auch Free Nature Stock hat sich spezialisiert, nämlich auf kostenlose Bilder zur Naturfotografie. Hier findest du ganz viel Himmel und Landschaft und einiges mehr. Alle Bilder stehen auch in dieser Datenbank wieder unter der CCO-Lizenz und es kommen täglich neue Fotos hinzu.

Damit steht dir also eine breite Auswahl an kostenlosen Bildquellen zur Verfügung. Falls am Ende dennoch nicht das passende dabei war, lohnt sich aber auch der Blick auf die kostenpflichtigen Bilddatenbanken.

Und jetzt du …

Auf zur Bildersuche!

Du suchst nach anderen Tools?

Noch mehr nützliche Tools rund ums Schreiben, Bilder bearbeiten, Planen und Organisieren, zur Keywordrecherche und vieles mehr findest du in meinem E-Book Tool-Guide (nicht nur) für Autoren.