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Wenn andere hören, dass ich schreibe, lautet die erste Frage oft: »Und was verdienst du damit so?« Aber ich schreibe nicht wegen des Geldes. Mein Warum ist ein anderes.

Es gibt unterschiedliche Beweggründe und Motivationen zu schreiben und Autor zu werden. Für viele stellt es einen Kindheitstraum dar, einmal im Leben ein Buch zu schreiben. Anderen geht es darum, sich als Experte für ein bestimmtes Thema zu etablieren und neben dem Bücher schreiben vielleicht auch Vorträge zu halten und mehr.

Was ist also mein persönlicher Grund, warum ich schreibe?

Schreibmotivation: Tausend Welten in uns

Ich liebe es, in der Natur unterwegs zu sein. Schon als Kind habe ich viel lieber draußen herumgetobt. Als Teenager – und ich tue es noch heute – habe ich oft die Wolken beobachtet, wie sie langsam am Himmel vorüberziehen und mir dabei vorgestellt, jede einzelne wäre eine fremde Welt mit eigenen Bewohnern und Gesetzmäßigkeiten. Welten, die es zu erforschen galt und deren Geschichten darauf warteten, erzählt zu werden.

Solche Welten tragen wir auch in uns selbst.

Welten voller Konflikte, mit all unseren Träumen und Hoffnungen. Aber auch mit vielen Zweifeln und Ängsten.

Wir kämpfen mit uns selbst, verlieren den Mut, hadern und geben vielleicht auf. Und manchmal bekommen wir einen unerwarteten Impuls, der uns neue Kraft verleiht und uns herausreißt aus unserem alltäglichen Gewohnheitsbrei. Etwas, das uns an uns selbst glauben lässt und neue Möglichkeiten offenbart.

Bereits in der Grundschulzeit habe ich meine ersten kleinen Geschichten geschrieben, auf einer klappernden mechanischen Schreibmaschine im Büro meiner Mutter. In den darauffolgenden Jahren ist das Schreiben zwar eine Weile hinter den Alltag zurückgetreten. Aber es ist niemals ganz aus meinem Leben verschwunden. Es gehört einfach zu mir und ich bin froh und dankbar, dass es sich wieder an die »Front« zurückgekämpft hat.

Das Schreiben hat mir persönlich sehr geholfen, wenn ich schwierige Zeiten durchlebt habe. Ich habe dadurch an Klarheit gewonnen und mich selbst besser kennengelernt. Ich habe mein Warum entdeckt.

Warum schreibe ich?

Ich schreibe, weil es mich begeistert, weil es mich die Zeit vergessen lässt. Nicht wegen des Geldes oder der Anerkennung. Nicht weil ich sonst nichts zu tun hätte, sondern weil es mich im Herzen erfüllt.

Wenn ich schreibe, fühle ich mich lebendig. Ich bin ein Entdecker, ein Forscher, sowohl der Welt um mich herum, als auch in mir selbst.

Schreiben ist ein Abenteuer. Es ist Arbeit, manchmal hart und herausfordernd oder gar zermürbend. Und Schreiben ist Freude, Selbsterkenntnis und Wachstum. Es ist die Quelle meiner Stärke und das Zeugnis meiner Zweifel.

Ich schreibe, weil Schreiben verändert.

Es verändert mich selbst und auch den Leser, wenn ich es »richtig« mache. 

Mit dem Herzen schreiben

Jeder Mensch kennt Geschichten und ist geprägt durch eigene Erlebnisse und Erfahrungen. Sie machen uns einzigartig und zu etwas Besonderem.

Manche Geschichten bringen uns zum Lachen, andere machen uns traurig oder regen uns zum Nachdenken an. Von Generation zu Generation werden Geschichten weitergegeben. Erinnerungen und Botschaften, die nicht in Vergessenheit geraten sollen.

Geschichten bewegen.

Wir lernen durch Geschichten und erzählen sie wiederum anderen, die ihnen begeistert lauschen. Ihre Worte verändern uns, indem sie Bewusstsein schaffen.

Beim Schreiben geht es aber nicht darum, ein paar Worte aneinanderzureihen, sondern die richtigen Worte. Worte, die den Leser, also dich, im Herzen berühren.

Das erfordert, dass ich selbst mit dem Herzen dabei bin. Ich muss wissen, muss fühlen, wovon ich schreibe. Nur so können meine Geschichten etwas bewirken. Nur so entfaltet sich die Magie.

»Worte können Aufbruch sein, können uns tragen wie der Wind.

Uns wachsen Flügel.«

Ich schreibe über das, was mich selbst bewegt und was mir wichtig ist.

In meinen Geschichten geht es um persönliche Entwicklung, Vertrauen und den Mut, seinem eigenen Weg zu folgen, der nicht immer einfach ist, das Ziel aber um so wertvoller macht.

Ich will, dass meine Geschichten bewegen. Dass sie Menschen inspirieren und verändern. Damit sie wachsen und ihren Träumen folgen.

Das ist mein Warum.

Warum ich schreibe: Statement einer Autorin - Melanie Völker

Wie sieht es mit deinem Warum im Leben aus? Hast du es bereits gefunden?

Was treibt dich an und lässt dich jeden Morgen aufstehen?

Es ist die wichtigste Fragen im Leben. Deshalb nimm dir Zeit, dein Warum herauszufinden, falls du es bisher nicht kennst. Und habe Geduld mit dir.

Hier sind einige Tipps, wie du dir Zeit zum Nachdenken verschaffen kannst:

  • #1 Vergiss die Erwartungen anderer. (Es ist dein Leben!)
  • #2 Lerne Nein zu sagen.
  • #3 Schalte alle Störfaktoren und Zeitfresser wie Handy und Social Media aus.
  • #4 Meide Energievampiere (= Menschen, die immer nur jammern und dich runterziehen).
  • #5 Genieße auch mal das Alleinsein und die Stille. Das verschafft Klarheit und Ideen.
  • #6 Frage dich solange »warum?«, bis nur noch eines übrig bleibt.

Verschaffe deinem Leben mehr Sinn. Deinen Sinn!

Schreib mir gerne deine Gedanken dazu oder verrate mir, an welchem Punkt du gerade stehst. Ich bin gespannt!

Wenn du dich mehr für das Thema Persönlichkeitsentwicklung interessierst, dann schau mal in meinem Gratis-Bereich vorbei. Dort findest du interessante Links und vieles mehr …

Wie können wir eine Krise als Chance für unser persönliches Weiterkommen im Leben nutzen? Was können wir aus ihr lernen?

Jeder Mensch kann irgendwann in seinem Leben in eine persönliche Krise geraten. Darin auch eine Möglichkeit zur Entwicklung zu erkennen, fällt uns anfangs schwer, wenn nicht gar unmöglich. Denn es fühlt sich einfach nur total mies an und wir wissen oft nicht, was wir tun sollen, um wieder aus diesem Tief herauszukommen.

Wir alle haben Wünsche, Träume und Bedürfnisse. Wir sehnen uns, in unserem Tun einen Sinn zu erkennen. Denn ohne Sinn sinkt unsere Motivation immer weiter, bis unser inneres Feuer erlischt.

Wie können wir eine solche Krise also positiv für uns nutzen?

Kein Wachstum ohne Krise

Niemand ist generell davor sicher, in eine Lebenskrise zu geraten. Die meisten Menschen erleben das irgendwann einmal im Laufe ihres Lebens (obwohl es manche vielleicht nie eingestehen würden) und es gibt auch kein Allheilmittel dagegen.

Aber mal ehrlich: Vielleicht, wenn du an vergangene Situationen zurückdenkst, die dir in jenem Augenblick wirklich schlimm erschienen sind und in denen du kraft- und mutlos warst … Bist du heute nicht innerlich stärker als damals? Hast du dich nicht gerade aufgrund dieser Umstände in deinem Leben weiterentwickelt und bist daran gewachsen?

Jede Krise bietet dir die Möglichkeit, dich selbst besser kennenzulernen, deine aktuellen Lebensumstände zu prüfen und dann zu verändern, was nicht mehr zu dir passt. Die Chance, persönlich zu wachsen, deine bisherigen Grenzen auszuweiten und dein vorübergehendes Down in ein strahlendes Rise Up zu verwandeln.

Das Problem daran mag sein, dass wir leider oft erst im Nachhinein eine Krise als Chance bewerten. Deshalb machen wir es uns zunächst selbst meist noch schwerer.

Dazu will ich dir etwas erzählen …

Die kleine Geschichte von Drakys


Es war einmal ein alter Drache namens Drakys. Sein Feuer loderte kraftvoll und grell wie die Sonne und wo andere nach Wärme suchten, hatte der Drache sie ihnen geschenkt.

In diesen Tagen brannte Drakys’ Feuer immer schwächer und das Züngeln seines Rachens verglühte in bleichem Rauch, noch während er es entfachte. Sein massiger Rumpf, einst glänzend geschuppt wie leckende Flammen, ergraute und seine einstige Kraft strömte wie Schweiß aus seinem ermattenden Körper. Ich habe gebrannt. Gebrannt, warm und hell, zur Hoffnung und Freude, gegen Kälte und Einsamkeit, für Freunde und Fremde, für alle anderen. Nun bin ich müde und geschwächt und es bleibt kein Feuer für mich, grämte er sich. Krise als Chance erkennen: Die kleine Geschichte vom Drachen Drakys (Melanie Völker)

Schlaff und träge schleppte Drakys seinen schweren Körper, den er einst leicht und mühelos hochgestemmt hatte, zum Drachenältesten, um Rat zu erbitten.

»Dein Leib ist matt und stumpf und deinen Augen fehlt ihr früheres Leuchten«, beäugte dieser ihn. »Lange und heiß hast du dein Feuer verschenkt, ohne dich zu schonen, und nicht darauf geachtet hast du, es einzuteilen. Jetzt scheint deine Hitze verloren.«
»Wo finde ich es wieder?«, fragte Drakys schweren Herzens. »Sag es mir, bitte. In den siedenden Quellen von Tandrya?«
»Nein. Die Hitze der dortigen Quellen schießt als flüchtiger Funken empor. Sie würde dich verbrühen.«
»Dann womöglich im Tal der wehenden Sonne?«
»Auch dort nicht. Denn jene Wärme schwebt dicht und langsam. Sie würde deine letzte Kraft erdrücken«, verneinte der Älteste.
»Aber vielleicht mag der Wind in Sandria mein Feuer entzünden.«
Wieder schüttelte der alte Drache den Kopf. »Zu wild und unbeständig wirbelt jenes Wehen. Denn es bläst aus verschiedenen Richtungen und lässt dich flattern. Es hält dich fest, ohne dass du jemals vorwärtskommst. Es würde dich zerreißen und deinen letzten Funken entzweien.«
Da fiel dem erschöpften Drakys nichts weiter ein.
»Um dein Feuer zu entfachen, suche zuerst dein Wasser«, riet der Drachenälteste.
»Das Wasser?«, wunderte Drakys sich. »Wie mag Wasser einen Brand entzünden?«
»Wie ein einzelner Regentropfen erdrückende Dürre in wohlige Wärme wandelt.«
Drakys seufzte schlapp. »Also gut. Ich will zur Sturmküste im Osten reisen, obwohl meine Kraft kaum für solch einen Flug reicht.«
»Erspare dir den weiten Weg. Das Meer schäumt stetig und seine Wogen schnalzen hart wie Peitschenschläge ans Ufer, dass sie jede Flamme löschen. Wo du es blickst, verzerrt es dein Wesen. Das Wasser, das du suchen sollst, ruht glatt wie ein Spiegel. Ein Schluck daraus mag deine Hitze wiederbringen. So gilt es für alle Zeiten. Das Feuer, das verbrennt, wird vom Wasser geheilt.«

Da verstand Drakys, dass er seine Flammen zu oft und zu eifrig hatte schwelen lassen, ähnlich einer Suppe, die bei zu viel Hitze überkocht.
Er begab sich auf die Suche und entdeckte ein einsames Tal. Darin perlte ein Bergsee, dessen Haut von keinem Windzug verwischt wurde. Am Ufer legte Drakys sich nieder. Niemand bat ihn dort um Feuer und er beobachtete eine Weile sein eigenes fahles Antlitz an der glatten Wasseroberfläche.

Eines Morgens spürte er, wie der Funken in seinen müden Körper zurückkehrte. Bald darauf schwang sich Drakys empor. Er glänzte wieder und fühlte sich stark. Und er freute sich darauf, neues Feuer zu schenken.

Na, wie gefällt dir die Geschichte von Drakys? Kommt sie dir ein bisschen bekannt vor?

Ich selbst habe mich in letzter Zeit ziemlich oft so gefühlt – erschöpft, überreizt, ausgebrannt. Ich wollte so viel tun, hatte Pläne und Ideen. Aber ich kam einfach nicht ins Tun. Mir fehlte die Kraft. Die Richtung. Der Flamme.

In den vergangenen Monaten schwand mein inneres Feuer immer weiter. Anfangs war es mir vielleicht gar nicht bewusst und als ich es merkte, versuchte ich es lange zu ignorieren. Einfach weitermachen!, dachte ich. Ich muss es nur durch einen kräftigen Funken wieder anfachen. Aber wie der Drachenälteste auch Drakys erklärt, wirkt solch ein Funken nur flüchtig. Du findest ihn und verlierst ihn wieder.

Ich ärgerte mich, war frustriert. Wenn ich imstande war, mich so sehr zu begeistern, musste ich das doch aufrechterhalten können. All das, was ich so gerne tat, was mir Freude bereitete – warum war ich unfähig, es einfach zu machen?

Also trieb ich mich noch stärker an, nahm mir noch mehr vor und scheiterte am Druck, den ich mir selbst aufbaute. Habe ich diese Krise als Chance erkannt? Zum damaligen Zeitpunkt sicher nicht! Ich wusste weder, wo ich stand, noch wo ich hinwollte.

Statt Krise als Chance … auf dem Weg ins Burnout

Das Jahr 2018 war mein absolutes Down. Nachdem ich monatelang missachtet hatte, was mir gut tut, hatte ich meinen persönlichen Tiefpunkt erreicht. Nervlich am Ende und auch körperlich zeigten sich deutliche Auswirkungen. Ich zog mich immer mehr zurück, fand aber trotzdem keine Erholung. Von einem Krise als Chance war ich ewig weit entfernt! So konnte es nicht weitergehen! Es musste sich etwas ändern.

ICH musste mich ändern!

Die Erkenntnis, das du selbst, das einzige bist, worauf du wirklich Einfluss hast, ist ein wichtiger Anfang. Natürlich hören wir das immer wieder, aber verinnerlichen wir es tatsächlich genug, um genau diese Veränderung in uns selbst herbeizuführen? Und wissen wir, wie wir das überhaupt anstellen sollen?

Ich wusste es nicht.

Veränderungen benötigen Zeit, hört man immer wieder. Die einen reden davon, es bräuchte 21 Tage, um neue Gewohnheiten zu manifestieren, andere behaupten 66 Tage und wieder andere wie viel auch immer. In jedem Fall funktioniert es kaum von heute auf morgen. Aber zumindest erst mal anfangen, oder?

Zeit war etwas, wovon ich gefühlt – wie wohl die meisten – ohnehin nie genug habe. Und obendrein: Ich lag am Boden und wollte dort nicht länger bleiben! Keine 21 Tage, erst recht nicht 66! So lange, glaubte ich, würde ich wahrscheinlich auch nicht mehr durchhalten!

Du merkst es?

Ich baute schon wieder Druck auf.

Schlechte Idee.

Viel Elan, kein Plan!

Was folgte, war eine wilde Flatterei ohne Ziel.

Ich verfiel in blinden Aktionismus. Hauptsache, irgendwas anders machen. Aus der Komfortzone ausbrechen. Neue Erfahrungen erleben, meine Inspiration wiederfinden – ich hatte zwischenzeitlich lange das Gefühl, sämtliche Fähigkeit zu kreativem Denken wäre mir abhanden gekommen. Keine neuen Ideen mehr, keine Geschichten, kein Schreiben!

Aber auch hier suchte ich die Lösung im Außen. Ich beschäftigte mich pausenlos, lief hierhin und dorthin, »sammelte« alle möglichen Aktivitäten, schritt erst in die eine, dann in die andere Richtung. Schließlich gab es so vieles, das mich interessierte und das ich schon immer mal ausprobieren wollte.

Das Resultat: Es zerriss mich, bis ich aufgab!

Ich kam mir vor, als schwämme ich im Ozean, ohne zu wissen, in welcher Richtung das Ufer existierte. Und so trieb ich im Kreis, anstatt vorwärtszukommen. Anstatt meine Krise als Chance zu nutzen, verschärfte ich sie immer mehr!

Krise als Chance – Der Wandel beginnt …

Ich bin nicht sicher, an welchem Punkt ich mich letztlich besann. Nur dass ich es zum Glück (!) irgendwann tat.

Zuerst habe ich mal ordentlich entrümpelt und ausgemistet. Meine Wohnung, meine flatternden Freizeitaktivitäten, meinen Geist.

Aus meiner Küche sind sämtliche (naja … fast) ungesunden Nahrungsmittel rausgeflogen: allem voran Cola !!!, Zucker, TK-Fertiggerichte, Süßkram. Ich achte mehr auf meine Ernährung (was nicht heißt, dass ich mir nicht auch mal was Ungesundes gönne, weil’s einfach schmeckt ;-) ) und powere mich 3x in der Woche beim Sport aus. Die körperlichen Symptome, die durch den Raubbau an mir entstanden waren, sind wieder verschwunden. Ich fühle mich fitter. Mein Kleiderschrank platzt nicht mehr auseinander. Alles, das ich seit einem Jahr nicht getragen habe oder das ohnehin nicht mehr ganz so passte, sortierte ich aus. CDs, DVDs und auch ein paar Bücher, die sich mittlerweile schon in dritter Reihe stapelten, mussten weichen. Sämtliche Aktenordner wurden entmistet – ich mag echt kein Papier mehr schreddern! – und die Regale vom ganzen Nippes befreit, der sich über die Jahre angesammelt hat und dort als Staubfänger diente. Zum Schluss habe ich mir meine Notizbücher vorgenommen und all die Textschnipsel, Kritzeleien und Skizzen den zugehörigen Projekten zugeordnet.

All das tat richtig gut und zum ersten Mal nahm ich tatsächlich diese Krise als Chance wahr.

Krisen als Chance erkennen: Starte dein Wachstum!

Der Blick ins glatte Wasser

Mein Fokus richtet sich nach innen, auf die Arbeit an mir. Ich reflektiere noch mehr als vorher – manchmal vielleicht auch zu viel – und habe mich intensiv in Büchern (dazu wird noch ein separater Artikel folgen – Nachtrag 05.01.20: 18 Bücher, die dein Leben verändern können) und Workshops mit persönlicher Entwicklung, Zielfokussierung und Lebenserfolg auseinandergesetzt. (Wenn du dich mit persönlichem Wachstum und Erfolg beschäftigst, stößt du u. a. früher oder später unweigerlich auf Greator – früher GEDANKENtanken –, was ich dir wirklich ans Herz legen kann. Ich habe dort schon manche neue Impulse und Inspiration erlangt.)

Ich behaupte nicht, das alles bereits wieder völlig rund läuft. Aber mein Ziel ist klarer, meine Richtung stimmt wieder und ich komme vorwärts. Am Rest arbeite ich weiter, ein Schritt nach dem anderen. Es bleibt ein andauernder Prozess.

Am Wichtigsten ist, dass ich mich selbst wiedergefunden habe.

»Mitten im Draußen traf ich auf mich, dahockend und abwartend,

als hätte ich mich verloren.

Ich nahm mich an die Hand und wir gingen zu zweit,

wieder vereint.«

Hast du selbst schon einmal eine persönliche Krise als Chance für dich nutzen können? Wie hast du das gemeistert?

Vielleicht magst du mir davon erzählen. Dann schreib mir gern.