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Ideenfindung: 77 Themen für deinen Autorenblog

Du bist Autor und hast einen eigenen Blog? Aber du fragst dich, worüber du schreiben sollst und wie du neue Themen für deinen Autorenblog findest?

Wenn dir langsam die Inspiration ausgeht, findest du hier Anregungen, über welche Themen du auf deinem Blog schreiben kannst.

77 Themen, die du auf deinem Autorenblog posten kannst

Über das Schreiben

Gib Einblicke in deine Autorentätigkeit.

  1. Woher nimmst du die Ideen zum Schreiben? Poste Fotos von Orten oder Dingen, die dich inspirieren.
  2. Wie entwickelst du deine Buchideen? Lass die Leser am Entstehungsprozess teilhaben.
  3. Wie entwickelst du deine Charaktere?
  4. Wann kommen dir die besten Ideen? Wo notierst du sie?
  5. Wie bist du überhaupt zum Schreiben gekommen?
  6. Wie hieß deine allererste Geschichte? Wann hast du sie geschrieben?
  7. Welche drei Autoren bewunderst du?
  8. Schreibst du nur über das, was du selbst erlebt hast?
  9. Was muss beim Schreiben unbedingt dabei sein?
  10. Nutzt du ein bestimmtes Schreibprogramm?
  11. Schreibst du deine Bücher nur am PC oder auch mal per Hand?
  12. Stelle die Tools und Apps, die du benutzt, vor.
  13. Hörst du Musik beim Schreiben? Lege eine Playlist auf Spotify an und poste den Link.
  14. Wie hat sich dein Schreiben im Laufe der Zeit verändert?
  15. Welche Schreibziele hast du aktuell / im nächsten Jahr?
  16. Zeige einen Auszug aus deinem Manuskript vor und nach dem Überarbeiten.
  17. Interviewe deine Romanfiguren.
  18. Stelle deine Protagonisten in Kurzportraits vor.
  19. Stelle deine Romanwelt und -schauplätze vor.
  20. Interviewe einen Autorenkollegen.
  21. Welche deiner Blogartikel sollten Leser unbedingt lesen (mache eine TOP 10 – Liste).
  22. Präsentiere eine Rezension zu deinem Buch, die dir besonders gut gefallen hat.
  23. Bedenke dir bekannte Blogger oder Leser in einem Dankeschön-Post oder -Video.
  24. Berichte von Autorenveranstaltungen und Buchmessen, die du besucht hast.
  25. Teile lustige Anekdoten und interessante Informationen aus deinem Autorenalltag.
  26. Veranstalte eine Schreibchallenge und lade deine Leser zum Mitmachen ein.
  27. Wie verbindest du das Schreiben mit deinem Leben / mit deinem Alltag? Wie organisierst du dich?

Über Selfpublishing

Bist du Indie-Autor, steh dazu! Verbinde dich mit anderen Indie-Autoren und teile Infos, die ihnen vielleicht noch unbekannt sind.

  1. Verlag vs. Selfpublishing – Der größte Vorteil bzw. der größte Nachteil
  2. Hast du schon einmal in einem Verlag veröffentlicht? Wie waren deine Erfahrungen?
  3. Hast du Erfahrungen mit mehreren Anbietern von Selfpublishing – Stelle einen Vergleich an
  4. Was sind deiner Meinung nach die fünf wichtigsten Dinge, auf die man beim Selfpublishing achten muss?
  5. Schreibe einen Beitrag über die 10 häufigsten Irrtümer über Selfpublishing.
  6. Wofür investierst du beim Selfpublishing Geld?
  7. Welche anderen Selfpublisher hast du begeistert gelesen? Schreib eine Empfehlung.
  8. Wo können Indie-Autoren gute Tipps zum Thema Selfpublishing bekommen (Blogs, Foren, Bücher, Podcasts etc.)? Poste eine Liste mit interessanten Links.
  9. Wo sind deine Bücher erhältlich? In welchen Formaten? Veröffentliche eine Liste der Online-Shops mit direktem Link zum Buch / E-Book.

Persönliches

Zeige dich menschlich. Das macht dich sympathisch. Erzähle aber nur, was wirklich in die Öffentlichkeit gehört.

  1. Wie sieht dein Tagesablauf (als Autor) aus?
  2. Beschreibe dein »perfektes« Wochenende. Poste ein Foto oder ein kurzes Video.
  3. Bist du Kaffee- oder Teetrinker? Was ist dein Lieblingsfrühstück?
  4. Wie kommst du morgens in die Gänge? Hast du eine Morgenroutine?
  5. Wenn dein Leben verfilmt würde, wie würde der Film heißen?
  6. Welchen Film siehst du dir am liebsten an einem Regentag an?
  7. Welche drei fiktiven Personen würdest du gern zum Dinner einladen? Warum?
  8. Wer ist dein Lieblingsheld aus Film und Literatur?
  9. Wer ist dein Lieblingsbösewicht aus Film und Literatur?
  10. Wenn dein Buch verfilmt würde, wie sähe die Besetzung aus?
  11. Was gefällt dir an deinem aktuellen Buch am meisten?
  12. Welche (Buch-)Blogger inspirieren dich?
  13. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?
  14. Bist du ein Stadt- oder ein Landmensch? Warum? Poste ein Foto aus deinem Fenster!
  15. Verrate dein Lieblingsgericht und poste das Rezept. Kochst du gern selbst?
  16. Wohin reist du am liebsten? Erzähle etwas von deinem letzten Urlaub.
  17. Poste den Fragebogen nach Marcel Proust und deine Antworten dazu.
  18. Teile ein Mantra / eine Lebenseinstellung von dir.
  19. Erzähle 5 Fakten über dich, die bisher keiner kennt
  20. Suche dir ein inspirierendes Zitat und erzähle, was es in dir bewirkt.

Über das Lesen

Als Autor liest du natürlich selbst gern. Lass deine Leser Gemeinsamkeiten erkennen, denn das verbindet.

  1. Welches Buch liest du gerade? Warum?
  2. Liest du mehrere Bücher gleichzeitig?
  3. Was sind deine 10 Lieblingsbücher?
  4. Wie sieht dein Bücherregal aus (nach Genre, Farbe etc. sortiert)? Mach ein Foto.
  5. Wie sieht deine Lieblingsbuchhandlung aus (Foto)?
  6. Welche Bücher hast du als Kind gern gelesen?
  7. Welche Bücher hast du schon mehrmals gelesen?
  8. Wie viele Bücher liest du im Jahr? Wie viele Seiten macht das?
  9. Was liest du lieber: Hardcover, Taschenbuch oder E-Book?
  10. Liest du nur ein bestimmtes Genre?
  11. Wie sieht dein Lieblingsplatz zum Lesen aus?
  12. Welche verfilmten Bücher hast du gesehen und gelesen? In welcher Reihenfolge?
  13. Schreibe eine Rezension zu einem Buch eines anderen Autors. Dadurch werden die Leser anderer Seiten aufmerksam.

Über (Online-)Marketing

Teile deine Erfahrungen.

  1. Auf welchen Social-Media-Plattformen bist du zu finden? Was sind die Vor- und Nachteile?
  2. Mach ein Video, wie du aus deinem Buch liest und veröffentliche jede Woche einen Ausschnitt.
  3. Wenn dein Buch einen Soundtrack hätte, welche Lieder gehörten dazu. Verlinke zu Youtube.
  4. Wie versuchst du an Rezensionen für deine Bücher zu kommen?
  5. Welche Bücher oder Blogs kannst du zum Thema Marketing empfehlen?
  6. Hast du schon mal ein Buch signieren lassen? Wie kommen Leser an deine signierten Bücher?
  7. Die Autorenwebsite: Gib Tipps, wie du sie erstellst und was man dabei beachten muss.
  8. Bitte Autorenkolleg*innen, einen Gastartikel zu schreiben und veröffentliche diesen auf deinem Blog.
Inspiration finden: 77 Themen für deinen Autorenblog

Ich habe zuletzt den Tipp Interviewe eine Romanfigur ausprobiert und zwar mit meinem Protagonisten Andrûs aus meiner Fantasy-Saga »Flamme der Seelen«. Das Interview kannst du hier nachlesen.

Für weitere Tipps empfehle ich dir diesen interessanten Beitrag über Erfolgreiche Autorenblogs.

Und jetzt du!

Über welche Punkte hast du schon auf deinem Autorenblog geschrieben? Wie ist das angekommen? Hast du weitere Ideen? Schreib es in die Kommentare.

DIY Stifthüllen basteln (Goodies)

Ich liebe es zu basteln und probiere immer wieder gerne neue Dinge aus, so wie diese DIY Stifthüllen. Die eignen sich auch hervorragend als Goodie für meine Leser.

Denn als Autor kannst du mit Goodies deinen Lesern eine zusätzliche kleine Freude machen und ihnen einmal Dankeschön sagen.

Goodies wie diese DIY Stifthüllen lassen sich hervorragend auf Messen verteilen. Du kannst sie außerdem als Beigabe mit deinen Rezensionsexemplaren an Blogger verschicken oder einfach mal zwischendurch als Überraschungspost. Werde hier mal richtig kreativ und lebe dein ganzes Do-it-yourself-Potential aus!

Jetzt aber zur Anleitung zum DIY Stifthüllen basteln.

DIY – Goodies: So bastelst du schöne Stifthüllen

Bevor wir richtig anfangen, legen wir uns erst einmal alles zurecht, was wir für das Basteln der Stifthüllen benötigen.

Du brauchst:

  • Falzbrett und Falzbeil
  • Designerpapier im Format 15 x 9 cm
  • ggfs. Filigranpapier oder anderes Verzierungsmaterial
  • optional: Cellophantüten
DIY Stifthüllen basteln

Stifthüllen basteln in 3 Schritten

DIY – Schritt #1: Grundmuster für deine Stifthülle falzen

DIY basteln Papier falzenAls erstes musst du das Designpapier beidseitig bei 3 cm falzen und einmal zusätzlich auf der langen Seite bei 1 cm. Ziehe die Falzlinien mit dem Falzbeil nach.

Schneide jetzt am unteren Ende zwei der Laschen ab.

DIY – Schritt #2: Stifthülle zusammenkleben

DIY basteln - Stiftverpackung Schritt 2Knicke am oberen Ende beide Ecken bis zur Falzlinie ein. Achte darauf, dass du nicht über die Falzlinie hinaus einknickst.

Jetzt musst du die Seiten aufeinander aufschlagen und festkleben. Nutze dazu am besten Tombow-Kleber oder doppelseitiges Klebeband. Gib Acht, dass du die spätere Öffnung nicht mit Kleber berührst. Streiche das Ganze anschließend mit dem Falzbeil fest.

Knicke jetzt noch die untere Lasche nach hinten um und streiche sie ebenfalls mit dem Falzbeil nach.

Bevor du deine Stifthülle mit einem Stift befüllst, solltest du sie kurz trocknen lassen, damit beim Ausdehnen auch alles hält.

DIY – Schritt #3: Stifthülle verzieren

Dieser Schritt ist optional. Hier kannst du das Design deiner Stifthülle noch zusätzlich nach deinem Geschmack verzieren. Zum Beispiel wie im Bild oben mit kleinen Blumenstickern.

Um deine Stifthüllen beim Transport oder Verschicken an Leser oder Buchblogger besser zu schützen, kannst du sie in passenden Cellophantüten verpacken. Das ist aber kein Muss.

diy stifthüllen basteln

Ich hoffe, dir hat diese kleine Bastel-Anleitung gefallen.

Jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Nachbasteln deiner DIY Stifthüllen. Wenn du magst, schick mir gern ein Foto davon.

P.S.: In meiner Ressourcen-Bibliothek findest du demnächst weitere Goodies und Bonus-Material zu meinen Büchern. Melde dich für meinen Newsletter an und hol dir den Zugang!

Storytelling: Archetypen für deine Romanfiguren nutzen

In vielen spannenden und erfolgreichen Geschichten, Mythen und Sagen tauchen immer wieder archetypische Symbole auf, wie Ungeheuer, Drachen, Geister, Hexen, Alte Weise usw.. Diese Archetypen sind universell verständliche Figuren, mit denen wir uns sofort identifizieren, weil wir ihre Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale wiedererkennen.

Archetypen können im Rahmen des Content Marketings eingesetzt werden, um emotionale Geschichten zu erzählen, die Vertrauen und Sympathie erzeugen.

Was genau sind Archetypen?

Archetypen sind Urbilder oder Persönlichkeitsmerkmale, die mit bestimmten Emotionen und Eigenschaften verknüpft sind und sich im Denken, Fühlen und Verhalten widerspiegeln. Jeder Mensch kombiniert in sich mehrere Archetypen, die fließend ineinander übergehen und ihn unterschiedlich beeinflussen. Eine eindeutige Zuordnung fällt mangels dieser klaren Abgrenzung nicht immer leicht, zumal die Archetypen sich auch weiterentwickeln können. Oft treten sie in Zeiten eines Identitätswandels eines Menschen auf.

Das Konzept der Archetypen stammt von dem Psychologen C. G. Jung, einem Schüler von Sigmund Freud. Nach ihm sind die Archetypen im kollektiven Unbewussten angelegt uns stehen jeweils für eine symbolische Figur. Diese Urmuster der Menschen stimmen weltweit in allen Kulturen überein.

»Die inneren Erscheinungen sind es, die ich als Archetypen bezeichne. Ihren Ursprung kennt man nicht; sie tauchen jederzeit auf, überall in der Welt.« (C. G. Jung, Der Mensch und seine Symbole)

Archteypen für dein Storytelling

Wie viele Archetypen gibt es?

Je nach Interpretationsrichtung lassen sich unterschiedlich viele Archetypen unterscheiden. Manchmal ist die Rede von 12 oder 7 oder 4. Dabei stellt jeder Archetyp ein allgemeines Muster dar, das sich in vielen unterschiedlichen Formen ausdrückt (Tierkreiszeichen, Elementlehre, Enneagramm etc.).

Archetypen können sich konstruktiv aber auch destruktiv zeigen. Sie gehen jeweils sowohl mit Licht- als auch Schattenanteilen der Persönlichkeit einher.

Die 12 meistgenannten Archetypen nach C. G. Jung

DER HELD / DER KÄMPFER

Der Held ist stark, mutig und hilfsbereit. Er stellt sich Herausforderungen und gibt niemals auf. Er beschützt Gutes und bekämpft Böses.

DER MAGIER

Der Magier symbolisiert Macht und Intelligenz. Er macht Dinge möglich, die andere für unmöglich halten. Er ist ein Visionär, der die Regeln des Universums verstehen und die Welt zum Guten verwandeln will. Dabei wächst und verändert er sich ununterbrochen.

DER WEISE / DER MENTOR

Dem Weisen geht es vor allem um die Wahrheit. Er steht für Wissen, handelt richtungsweisend und ist in Geschichten oftmals als Mentor anzutreffen, der seine Erfahrungen weitergibt. Der Weise ist nachdenklich und nutzt seine analytischen Fähigkeiten, um die Welt zu erkennen und zu verstehen.

DER NARR

Der Narr sucht das Vergnügen und will das Leben genießen. Er nimmt sich nie ernst und lacht gern über sich selbst. Dem Narren ist die Sympathie anderer Menschen wichtig, deshalb unterhält er andere mit seinem Witz und Humor. Er neigt dazu, die Fassade anderer Menschen einzureißen und entlarvt deren Ego.

DER UNSCHULDIGE

Der Unschuldige sieht in allem das Gute. Er ist neugierig, spontan und optimistisch aber auch kindlich naiv. Er möchte sich in seinem Umfeld wohlfühlen und anderen Menschen gefallen, um das Gefühl zu bekommen, dazuzugehören. Seine wichtigsten Werte sind Glück und Vertrauen.

DER HERRSCHER / DER KÖNIG

Er steht für mächtige Autorität, Stärke, Respekt und Disziplin.

Der Herrscher strebt nach Kontrolle und Macht, versucht beides aber für Gutes zu nutzen. Ein hohes Verantwortungsbewusstsein und das Bedürfnis nach Sicherheit zeichnen ihn aus. Er ist standfest und sieht sich als denjenigen, der die Führung übernehmen sollte, um positive Veränderungen herbeizuführen.

Ins Negative umgekehrt, tritt er stark kontrollsüchtig in Erscheinung.

DER ENTDECKER

Der Entdecker muss hinaus in die Welt und ist stets offen für ein neues Abenteuer. Er geht auf Reisen und liebt, neue Dinge auszuprobieren und mehr (über sich selbst) zu erfahren. Der Entdecker legt großen Wert auf Unabhängigkeit und möchte ein erfülltes Leben führen. Dazu sucht er immer wieder nach neuen Wegen und Möglichkeiten, manchmal zu perfektionistisch, weshalb er selten zufrieden ist.

DER BESCHÜTZER / DER FÜRSORGLICHE

Der Beschützer kümmert sich fürsorglich und einfühlsam um andere. Er will helfen und unterstützen und andere vor Schaden bewahren. Damit stellt er einen Aspekt des Mutter-Archetyps dar. Denn die Mutter ist die Quelle von Liebe, Nahrung und Sicherheit.

Schlägt dieses archetypische Bild ins Negative um, wirkt es sehr einnehmend und geradezu verschlingend.

DER SCHÖPFER

Der Schöpfer ist kreativ und einfallsreich. Er will die Dinge verändern und Neues erschaffen. Er ist ein Erfinder, Erbauer und Künstler mit einer Vision, die er zum Leben erwecken will.

DER REBELL

Das Motto des Rebellen lautet »Regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden«. Der Rebell lässt sich nicht in soziale Muster pressen, er widersetzt sich, provoziert, überschreitet immer wieder Grenzen und leitet Revolutionen ein. Er will sich und die Welt verändern, wobei sein Vorgehen oft radikal ist.

DER JEDERMANN

Der Jedermann ist bodenständig, unauffällig und zuverlässig. Er passt sich seinem Umfeld an und ist ein loyaler Begleiter.

DER LIEBENDE

Der Liebende ist leidenschaftlich und verführerisch. Er gibt anderen das Gefühl, einzigartig zu sein und vermittelt Geborgenheit und Nähe.

Storytelling mit Archetypen

Das Konzept der 4 Archetypen

DAS SELBST

Das Selbst stellt den Archetypen aller Archetypen dar. Die Vereinheitlichung der menschlichen Psyche und das Ganze, nach dem wir streben.

ANIMA UND ANIMUS

Die Anima ist der weibliche Anteil in der männlichen Psyche. Symbolisiert wird er oft durch die Mutter, die Beschützerin, die Fee, Prinzessin oder Nymphe.

Der Animus stellt den männliche Part in der weiblichen Psyche dar. Er wird oft durch den Magier, den Helden oder den Prinzen symbolisiert.

DER SCHATTEN

Der Schatten umfasst unbewusste Teile unserer Persönlichkeit, die der eigenen Vorstellung von uns widersprechen. Er wirkt bedrohlich und furchterregend. Der Schatten wird häufig als Feind, Rivale, Dämon und Widersacher dargestellt.

Beispiele sind Dr. Jekyll und Mr. Hyde oder die böse Stiefmutter in Schneewittchen.

DIE PERSONA

Die Persona ist die Maske, die wir der Außenwelt von uns zeigen und die sich den sozialen Erwartungen und Normen anpasst. Es ist das Bild, das andere von uns sehen sollen.

Archetypen in der Heldenreise

Die folgenden 7 Archetypen treten am häufigsten in der Heldenreise auf. Ihre jeweilige Funktion zu kennen, hilft, den Prozess besser zu verstehen:

HELD

Die zentrale Funktion des Helden ist die Entwicklung seines Charakters.

MENTOR

Er motiviert den Helden und hilft ihm bei der Überwindung seiner Angst.

SCHWELLENHÜTER

Schwellenhüter treten auf die Bildfläche, wenn der Held einen (weiteren) Schritt in die neue Welt machen will. Ihre Funktion ist, zu prüfen, ob der Held tatsächlich schon so weit ist.

HEROLD

Der Herold überbringt den Ruf zum Abenteuer. Er kündigt Herausforderungen und Wandlungen an.

GESTALTWANDLER

Der Gestaltwandler führt den Helden in die Irre und schürt Zweifel in ihm.

SCHATTEN

Der Schatten spiegelt das, was der Held selbst nicht von sich sehen will und was er verdrängt hat. Es sind die Aspekte, die er in seine Persönlichkeit integrieren muss, um Heilung zu erfahren.

TRICKSTER

Der Trickster ist der komische Begleiter des Helden, der innerhalb der Spannungskurve der Geschichte für Entspannung sorgt. Er wirkt oft als Katalysator und verändert den Helden und andere Figuren, ohne sich dabei selbst zu verändern.

Schau dir auch diesen Blogbeitrag über Storytelling an: Die Heldenreise – Spannende Geschichten erzählen

Die Archetypen für deine Romanfiguren nutzen


Wenn du dich nun beim Schreiben deines Romans an den Archetypen orientierst und prüfst, welche »Rollen« in deiner Geschichte besetzt werden können, gewinnen deine Figuren an Tiefe und werden greifbarer.

Die Kunst liegt nämlich darin, deinen Charakteren trotz ihres jeweiligen archetypischen Ursprungs jeweils individuelle Eigenschaften zu verleihen, die für überraschende Wendungen sorgen und die Geschichte dadurch zu mehr Leben erwecken. Beispielsweise kannst du die Erwartungen deiner Leser im Hinblick auf die archetypischen Stärken und Schwächen deiner Figur in manchen Aspekten erfüllen und in anderen ganz bewusst widerlegen. So werden deine Figuren dreidimensional.

Autoren-Tipp: Geniale 3D-Buchcover erstellen

Damit dein Buch erfolgreich wird, sollte es ein ansprechendes Cover besitzen. Aber ist es tatsächlich nötig, ein 3D-Buchcover für dein Buch zu erstellen?

So ein 3D-Buchcover sieht einfach viel hochwertiger aus als ein langweiliges Bild. Deshalb möchte ich dir in diesem Beitrag zeigen, wie du so ein hochwertiges 3D-Buchcover erstellen kannst.

Du benötigst dafür dein »flaches« Buchcover als Bilddatei, die du mit Gimp oder Photoshop (oder notfalls auch in Word, falls du dich mit Bildbearbeitungsprogrammen nicht gut auskennst) angelegt hast.

So erstellst du hochwertige 3D-Buchcover mit Boxshot

Boxshot installieren

Gehe dazu auf www.boxshot.com und lade dir die Software herunter. Anschließend öffne das Programm.

Auf der linken Seite wird dir eine große Auswahl an Modellen angezeigt, die du auswählen kannst. Da findet sich neben Buchcovern noch sehr viel mehr. Hier soll es aber darum gehen, ein schönes 3D-Cover für dein Print-Buch oder E-Book zu erzeugen.

Ziehe also das gewünschte Modell mit der Maus einfach auf die Bühne in der Mitte, wo wir es in den nächsten Schritten weiter bearbeiten.

3D-Buchcover anlegen mit Boxshot

Im rechten oberen Bereich siehst du drei kleine Symbole. Klicke auf das linke Symbol Shape parameters. Hier hast du die Möglichkeit, die Proportionen wie Größe, Breite und Dicke deines Modells zu verändern und festzulegen, ob dein Buch geschlossen oder leicht geöffnet dargestellt werden soll.

Aktiviere dann die Option Wrap Cover Image Around.

3D-Cover mit Boxshot formatieren

Coverdatei hochladen

Gehe jetzt auf das mittlere Symbol Materials und lade dort die Bilddatei deines Buchcovers hoch. Das Cover wird direkt auf das Modell »angelegt«. Verändere einfach mal die Perspektive des Modells, um dir das anzuschauen.

Mit Boxshot 3D-Bilder erzeugen Coverbilder erzeugen für dein Buchmarketing

3D-Buchcover ausrichten

Als nächstes richtest du die Perspektive deines 3D-Modells so aus, wie du es später anzeigen lassen möchtest. Das gelingt dir über die mittlere Symbolleiste direkt über dem Bearbeitungsfeld.

Wähle hier das Schiebekreuz (zweites von links), um dein Modell entlang der drei Achsen zu verschieben. Oder wähle das Symbol rechts daneben, mit dem du dein Modell drehen oder kippen kannst.

Zudem kannst du weitere Modelle einfügen. Klicke dazu einfach mit der rechten Maustaste auf dein Modell und wähle im Untermenü Copy. Anschließend klicke erneut in die Bearbeitungsfläche und wähle im Untermenü Paste.

Boxshot Tutorial: Modelle einfügen und ausrichten

Willst du ein anderes Modell hinzufügen, ziehe dieses wie oben aus der linken Seitenleiste ins Bearbeitungsfeld.

Buchmarketing mit Boxshot



Stapel anlegen

Du kannst dein Buch auch stapelweise abbilden lassen. Das erreichst du über das Menü Tools und dann den Unterpunkt Stack …

Danach kannst du wie gewohnt sowohl den ganzen Stapel als auch mit erneutem Klick auf das einzelne Modell lediglich dessen Perspektive verändern.

Buchcover als Stapel abbilden

Dein 3D-Buchcover rendern

Bevor du dein fertiges 3D-Buchcover renderst, hast du noch die Möglichkeit, die Lichtquelle oder Schatteneffekte zu variieren. Das machst du über das Glühbirnen-Symbol in der oberen linken Icon-Leiste. Probiere hier einfach ein bisschen aus, wie es dir am besten gefällt.

Darüber hinaus kannst du über das Zahnrad-Symbol in der linken Leiste einen transparenten oder farbigen Hintergrund wählen oder ein eigenes Hintergrundbild hochladen.

Zum Rendern klicke anschließend wieder in der mittleren Icon-Leiste auf das Symbol rechts außen (Filmklappe). Du kannst jetzt noch einmal die Auflösung anpassen. Klicke dann auf Start.

3D-Buchcover entwerfen mit Boxshot

Das Rendern dauert jetzt einen Moment, je nachdem wie schnell dein PC arbeitet. Der Fortschritt wird dir in Prozent angezeigt.

Geniale 3D-Buchcover mit Boxshot

Anschließend kannst du das fertige Coverbild speichern.

3D-Cover mit Boxshot online erstellen

Du kannst Boxshot auch online verwenden, wenn du dir die Software nicht installieren möchtest. Gehe dazu auf https://lite.boxshot.com.

Das Prinzip funktioniert hier genauso. Du hast allerdings nicht die Möglichkeit, dein Buchcover per Wrap Cover Image Around mit einem Klick auf das Modell zu legen. Stattdessen musst du für Front, Back und Spine (Buchrücken) jeweils separat das Bild anlegen und hochladen.

3D-Buchcover online mit Boxshot

Boxshot ist ein wirklich cooles Tool für 3D-Cover, 3D-Boxen und -Grafiken, das ich selbst nutze und nur empfehlen kann.

Hast du es vielleicht selbst schon mal genutzt und damit Cover für deine Bücher und E-Books angelegt? Wie waren deine Erfahrungen? Zeig mir gern die Ergebnisse!

Jetzt viel Spaß beim Herumexperimentieren und Erstellen deiner genialen 3D-Buchcover!

P.S. Welche anderen tollen Tools ich nutze, erfährst du hier.

Wie du geniale 3D-Buchcover für dein Buchmarketing erstellst

Autoren Umsetzungskongress: Buch erfolgreich umsetzen

Bereits morgen am 15. Januar startet der Umsetzungskongress für Autoren. Acht Tage lang bieten dir 30+ Top-Experten in Interviews und Vorträgen ihr Wissen und ihre Erfahrung, damit du dein Buchprojekt erfolgreich umsetzen kannst.

Umsetzungskongress für Autoren: 15. bis 20. Januar 2020

Was erwartet dich beim Umsetzungskongress?

Vom 15. bis 22. Januar geben über 30 großartige Experten aus der Schreib-, Buch- und Mindsetbranche täglich in 4 bis 5 Interviews ihr Wissen rund ums Schreiben, Vermarkten und Autorenhandwerk an die Teilnehmer des Umsetzungskongresses (#auk2020) weiter, damit diese ihren Traum vom eigenen Buchprojekt erfolgreich vorantreiben und den Weg als Autor beschreiten können.

Die Interviews liefern sowohl für Schreibanfänger als auch für erfahrene Autoren zahlreiche super spannende Themen: Von der Planung eines Buches, über das Veröffentlichen als Selfpublisher, Marketingstrategien für Autoren und Tipps zur Verlagssuche, Selbstlektorat deiner Texte, das Schreiben von Sachbüchern und vieles mehr.

Gerade als angehende(r) Autor*in kannst du beim Umsetzungskongress richtig viel Wissen für deinen Schreiballtag tanken. Du bekommst viele Tipps und Tricks von Bestsellerautor*innen an die Hand, die du direkt umsetzen kannst.

Die Teilnahme am Umsetzungskongress für Autoren ist kostenlos.

Muss ich bei den Interviews live dabei sein?

Sofern es dir möglich ist, ist live dabei zu sein natürlich großartig. Die Videos stehen dir jeweils 24 Stunden kostenlos zur Verfügung, du kannst Fragen stellen und dich mit den Experten austauschen.

Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, eines der Messepakete zu erwerben. Das schafft dir den Vorteil, dass du dauerhaft und überall auf die Videos zugreifen kannst. Du erhältst zudem das Buch zum Kongress, eine Coachingstunde im Online-Autoren-Camp, den Umsetzungskongress als Hörbuch, zusätzliche Videos und viele weitere hilfreiche Tipps und Tricks.

Bis zum Start des Kongresses gibt es die Messepakete noch zum Frühbucherpreis mit 30 % Rabatt. Das lohnt sich wirklich! Hier geht es zu den Messepaketen!

Wie bereite ich mich am besten auf den Kongress vor?

Nachdem du dich mit deiner E-Mail-Adresse angemeldet hast, bekommst du alle weiteren Infos zugeschickt, u. a. den Zeitplan für die Interviews und Vorträge. Du solltest dir kurz Zeit nehmen und schauen, welche Themen und Interviews für dich relevant sind und was du gern schauen möchtest. Trage dir die ausgewählten Termine am besten gleich in deinen Kalender ein.

Während der Videos, empfehle ich dir auf jeden Fall, dir Notizen zu machen.

Diese Speaker und Experten halten ihr Wissen für dich bereit:

  • Annika Bühnemann
    Autorin & Gründerin „Vom Schreiben leben“
  • Marcus Meurer
    DNX Global Founder
  • Hannah Siebern
    Bestseller Autorin
  • Yvonne Martens
    Frankfurter Buchmesse
  • Steffi Bieber-Geske
    Gründerin und Geschäftsführerin Buch Berlin und Verlegerin des Kinderbuchverlages Biber & Butzemann
  • Julia K. Stein
    Autorin von Romanen und Sachbüchern & Onlinekurse auf xojulia.de
  • Marta Rechul
    Gründerin liberaudio
  • Elvira Zeissler
    Preisgekrönte Autorin
  • Monika Schulze
    Buchbloggerin
  • Michael Tomoff
    Autor, Speaker, Trainer & Coach
    Dipl. Psychologe
    (Foto Credits: Elmar Witt)
  • Laura Kühbauch
    Tolino Media
    Author Relations Managerin
  • Jennifer B. Wind
    Bestseller Autorin
  • Helen Schmidt
    Buchvermarktung Helen Schmidt
  • Melanie Weber-Tilse
    Erfolgreiche Selfpublishing Autorin
  • Milan Grünewald
    Grünewald Buchtrailer
  • Sandy Mercier
    Bestseller Autorin
  • Mei Wengel
    Gründerin Wandelschule
    Mindset & Transformation Coach
  • Vera Nentwich
    Kabarettistin & Autorin
  • Bianca Katzer
    Positionierungsprofi
  • Eva Maria Nielsen
    Lektorin „Der rote Faden“
    & Autorin
  • Janet Zentel
    Veranstalterin Umsetzungskongress, Autorin & Coach „Online Autoren Camp“
  • Sultan Deniz
    Life & Business Meditations Coach, Yogi und Autorin
  • Julia Lakaemper
    Expertin für Mindset
    (Foto Credit @Studio Afraz)
  • Tanja Wagner
    Autorin
  • Franz Grieser
    Journalist, Autor, Schreibcoach
    (Foto Credits: Christian Weber, www.cw69.de)
  • Casandra Krammer
    Cover Desigerin
    (Foto Credits: www.casandrakrammer.de)
  • Sabrina Heilmann
    Bestseller Autorin
    Liebesromane
  • Chris Schröder
    Brandbuilder & Online Marketing Spezialist
  • Sina Müller
    Autorin
  • Lasse Arabestani
    Coach für Mindset und Erfolgsstrategien
  • Fabian Zentel
    Co-Founder
    Online Autoren Camp
  • Michael Tomoff
    Autor, Speaker, Trainer & Coach
    Dipl. Psychologe
    (Foto Credits: Elmar Witt)
  • Laura Kühbauch
    Tolino Media
    Author Relations Managerin

Wo kann ich mich anmelden?

Alle Infos und die Möglichkeit dich kostenlos zum Umsetzungskongress für Autoren anzumelden, findest du unter: http://www.autoren-umsetzungskongress.de/

Literaturveranstaltungen 2020 für Autoren und Leser

Das Jahr ist fast zu Ende und ich will mit euch schon mal einen Blick auf das kommende Jahr werfen. Denn auch 2020 hält für Autoren, Leser und alle anderen Buchinteressierten wieder viele spannende Literaturveranstaltungen bereit. Hier habe ich eine Übersicht aller Termine zusammengestellt.

Diese Literaturveranstaltungen 2020 solltest du dir vormerken!

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

September

Oktober

November

Geplant aber noch nicht terminiert, sind außerdem die lit.Love und die Lange Nacht der Literatur Hamburg. Und natürlich steht im November auch wieder der NaNoWriMo (National Novel Writing Month) an.

Die wichtigsten Events für Autoren im Jahr 2020

Hast du schon einmal an einer oder mehreren der hier aufgeführten Literaturveranstaltungen teilgenommen? Wie hat es dir gefallen? Oder planst du vielleicht einen Besuch im nächsten Jahr? Lass es mich gern wissen!

Der besondere Buchshop: Als Autor 7% mehr verdienen

Das Online-Portal autorenwelt.de ist keineswegs neu. Es bietet Autoren, Lektoren, Leser und allen Bücherinteressierten schon seit Jahren einen Ort für Wissenstransfer rund um alles, was mit dem Schreiben und dem Literaturbetrieb zu tun hat sowie zum Netzwerken und Kontakte knüpfen. Hinzugekommen ist vor einiger Zeit ein besonderer Service. Als Autor kannst du jetzt mehr verdienen …

Der fairste Online-Buchshop für Autoren

Der Autorenwelt-Shop ist zunächst ein ganz normaler Online-Buchshop – mit einer kleinen Besonderheit:

Autorenwelt - Vernetzungsplattform für Autoren und LeserDu kannst im Buchshop der Autorenwelt fast jedes Buch kaufen und ganz einfach per Mausklick bestellen, wobei die üblichen Zahlungsarten zur Verfügung stehen. Die Bücher werden versandkostenfrei nach Hause geliefert. Um schnelle Lieferzeiten zu gewährleisten, werden die Bücher über den Buchgroßhändler Libri versendet. Dieser hat mehrere Millionen Bücher im Sortiment und beliefert viele Buchhandlungen und Online-Shops.

Darüber hinaus gibt es ein kleines Extra, das den Autorenwelt-Shop zu einer interessanten Win-Win-Situation für Autoren und Leser macht.

Denn obwohl die Bücher keinen Cent mehr als in anderen Shops kosten, bekommen die Autoren der verkauften Bücher vom Autorenwelt-Shop ein Extra-Honorar und verdienen somit fast das Doppelte an ihren Büchern!

Die meisten Verlage bezahlen üblicherweise zwischen 5 und 10 Prozent des Nettoladenpreises an die Autoren. Das sind oft zwischen 50 Cent und einem Euro pro verkauftem Exemplar. Wird das Buch über den Autorenwelt-Shop verkauft, verdienen die Autoren 7 Prozent vom Bruttopreis mehr, das entspricht meist nochmals zwischen 50 Cent und einem Euro pro Exemplar.

Der Uschtrin Verlag

Hinter dem Autorenwelt-Shop steht der Uschtrin Verlag von Sandra Uschtrin, die sich im Literaturbetrieb auskennt wie keine zweite. Der Verlag hält allerhand Fachinformationen für Autorinnen und Autoren bereit. Außerdem gibt er zwei Zeitschriften heraus: die Federwelt sowie gemeinsam mit dem Selfpublisher-Verband den der selfpublisher. Aus dem gleichen Verlag stammt auch das Handbuch für Autorinnen und Autoren, ein Standardwerk für alle Schreibenden.

Doppelt verdienen: So profitierst du als Autor

Autoren, die sich für das kostenlose Autorenprogramm anmelden, können ihre Bücher ganz einfach per Klick registrieren. Dabei macht die Autorenwelt keinen Unterschied zwischen Verlagsbüchern oder selbst verlegten Büchern.

Es reicht nicht aus, dass deine Bücher im Autorenwelt-Shop zu finden sind. Du musst dich im Autorenprogramm registrieren! Erst dann profitierst du vom doppelten Honorar!

Im Dashboard des eigenen Accounts lässt sich verfolgen, wie viele Exemplare der eigenen Bücher bereits über den Autorenwelt-Shop verkauft wurden und wie viel Honorar man damit verdient hat.

DSGVO – Darauf musst du achten!

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), englisch General Data Protection Regulation (GDPR), auch in Deutschland. Das bringt so einige Änderungen mit sich und stellt auch dich als Webseitenbetreiber vielleicht vor eine größere Herausforderung. Um dir einen Überblick zu verschaffen, habe ich an dieser Stelle einige Antworten auf wichtige Fragen zusammengefasst.

ACHTUNG: Dieser Artikel ist KEINE Rechtsberatung, sondern beinhaltet lediglich eine Zusammenfassung meiner eigenen Recherchen. Ich bin weder Jurist noch Datenschutz-Experte. Dementsprechend übernehme ich für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der von mir bereitgestellten Inhalte keine Haftung. Um sicherzugehen, kontaktiere bitte einen Anwalt, der sich auf Datenschutz spezialisiert hat.

Was ist die DSGVO und warum ist das für mich wichtig?

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist die EU-weite Verordnung über den Umgang mit personenbezogenen Daten. Sie dient dir als Nutzer einer Webseite zur Sicherheit, denn dank dieser Verordnung erlangst du Kenntnis darüber, welche deiner Daten auf einer Webseite gespeichert und weiterverarbeitet werden und wie du gegebenenfalls dagegen widersprechen kannst.

Als Betreiber einer Webseite musst du deine Nutzer darüber aufklären, welche Daten verarbeitet werden. Du brauchst also eine rechtskonforme Datenschutzerklärung auf deiner Webseite – wie ja auch schon in der Vergangenheit.
Hilfreich ist hierbei z. B. der Generator auf eRecht24 (DSGVO-konform derzeit nur in der Premium-Version) oder der Datenschutz-Generator von Rechtsanwalt Dr. Schwenke.

DSGVO: Worauf du als Websitebetreiber achten musst

Worauf musst du also achten?

SSL-Verschlüsselung

Die Daten müssen verschlüsselt übertragen werden. Du benötigst also ein SSL-Zertifikat und musst deine Webseite auf https: umstellen.

Cookies

Bestimmt sind dir schon öfters diese Banner, die auf fast jeder Webseite aufploppen und dich über die Nutzung von Cookies informieren, aufgefallen. Cookies sind Datenpakete, die zwischen Webbrowser und Webserver ausgetauscht werden. Sie werden als Textdateien auf dem Computer des Webseitenbesuchers gespeichert und enthalten Informationen zur Identifikation des Nutzers, um ihn bei einem erneuten Besuch deiner Webseite wiederzuerkennen. Häufig kommen sie z. B. in Online-Shops vor, wo Informationen über den Warenkorb gespeichert werden, oder als Tracking-Cookies von Google Analytics usw.

Funktionale – technisch notwendige – Cookies sind zum Betrieb der Webseite erforderlich (z. B. Speichern von Login-Daten oder Sprachauswahl. Diese Cookies werden beim Schließen des Browsers gelöscht.) und dürfen ohne vorherige Zustimmung gesetzt werden. Nicht funktionale Cookies bedürfen nach der EU-Cookie-Richtlinie jedoch eine Zustimmung (Opt-In).

Du musst also auf deiner Webseite auf die Nutzung von Cookies hinweisen. Am besten bindest du ebenfalls ein Cookie-Banner ein. Ein Hinweis sollte sich dazu in deiner Datenschutzerklärung finden.

Hilfreiche Plugins sind: Cookie Notice (zuletzt aktualisiert 04/2018) oder WP Cookie Choice. Eine genaue Regelung wird vermutlich erst die ePrivacy treffen, die voraussichtlich 2019 folgt.

(Ergänzung 03/2019 – zwar kostenpflichtig, aber meine persönliche Empfehlung: Borlabs Cookie)

Kontaktformular und Kommentarfunktion

Auch Kontaktformulare von Contact Form 7 oder Gravity Forms und die Kommentarfunktion auf deiner Webseite musst du im Zuge der DSGVO rechtsgültig absichern.

Dazu kannst du das Plugin WP GDPR Compliance nutzen. Unter deinem Formular erscheint dann ein zusätzlicher Hinweis:
»Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Webseite einverstanden.«

Der Nutzer wird also aufgefordert, indem er das Häkchen in das entsprechende Kästchen setzt, aktiv seine Einwilligung zur Übermittlung der Daten zu erteilen.

Willst du außerdem, dass deine Leser die Kommentare abonnieren können (also: deine Besucher bekommen eine automatische E-Mail, wenn es einen neuen Kommentar gibt), musst du auch hier das Double-Opt-In-Verfahren anwenden. Ein geeignetes Plugin ist Subscribe to Double-Opt-In Comments. Hier solltest du abwägen, inwieweit die Funktion auf deiner Webseite überhaupt genutzt wird und das Abonnieren von Kommentaren gegebenenfalls einfach deaktivieren.

Drittanbieter

Dieser Teil der DSGVO wird etwas schwieriger und du wirst vermutlich etwas mehr Zeit benötigen, um dich damit auseinanderzusetzen, mit wem du eigentlich alles wissentlich oder unwissentlich zusammenarbeitest.

Newsletter-Versandanbieter

Zunächst einmal wirst auch du als Autor wahrscheinlich einen Newsletter anbieten. Da hierbei zumindest die E-Mail-Adresse des Nutzers erhoben wird, musst du dich auch damit beschäftigen.

Bereits jetzt muss dein Leser seine ausdrückliche Zustimmung erteilen, dass du E-Mails an seine Adresse versenden darfst. Das geschieht in der Regel durch das so genannte Douple Opt-In-Verfahren, das jetzt bereits Standard sein sollte! Der Leser trägt dabei seine E-Mail-Adresse ein und erhält daraufhin eine E-Mail, in der er nochmals aktiv per Klick auf einen Link bestätigt, dass er sich zu deinem Newsletter anmelden möchte.
Es ändert sich somit hier nicht allzu viel. Ich empfehle aber, in deinem Anmeldeformular zu vermerken, wohin die Daten übertragen werden und für weitere Informationen mit einem Link auf deine Datenschutzerklärung zu verweisen.

Darüber hinaus solltest du mit dem Anbieter, den du nutzt, einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abschließen. In meinem Fall ist das MailChimp. Das Data Progressing Addendum kannst du ausdrucken, unterschreiben und wieder einscannen. Dann schicke es per Mail an legal@mailchimp.com.

Freebies

In der DSGVO wird darüber hinaus vom Kopplungsverbot gesprochen. Du darfst also keine Daten sammeln, die nicht der Erfüllung des eigentlichen Zwecks dienen. Ein E-Book beispielsweise nur gegen die Herausgabe einer E-Mailadresse abzugeben, würde dem Koppelungsverbot zuwiderhandeln.

Webhoster

Auch mit deinem Webhoster solltest du ein entsprechendes Abkommen zur Auftragsdatenverarbeitung unterzeichnen. Denn sobald ein Besucher deine Webseite »betritt«, werden Daten von deinem Server-Anbieter gespeichert.
Aktuell sind leider noch nicht alle Dienste auf dem neuesten Stand. Frage am besten explizit bei deinem Hoster nach, ob es bereits einen Vertrag gibt, den du mit ihnen abschließen kannst.
Bei all-inkl.com findest du ein entsprechendes Abkommen inzwischen in der Members Area.

Plugins

Im Einzelfall musst du selbst prüfen, ob die von dir verwendeten Plugins Daten erheben oder nicht.

Eine sehr ausführliche Übersicht zum Thema Plugins und DSGVO findest du bei Blogmojo.

Antispam Bee
Antispam Bee ist das einzige AntiSpam Plugin, das deutschen Datenschutzbestimmungen genügt. Allerdings solltest du noch eine kleine Einstellung vornehmen: „Öffentliche Spamdatenbank berücksichtigen“ sowie „Kommentare nur in einer bestimmten Sprache zulassen“ musst du deaktivieren.

iThemes Security
Sicherheitsplugins speichern in aller Regel die IP-Adressen deiner Nutzer. Hier gilt es zu klären, ob die Daten auf deinem Server oder dem des Anbieters gespeichert werden. Bei letzterem – dies ist z. B. bei iThemes Security der Fall – musst du einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abschließen!

Backups
Bekannte Plugins sind hierfür BackWPUp oder Updraft Plus. Du solltest beachten, dass personenbezogene Daten, die du auf deiner Webseite speicherst, auch im Backup gespeichert werden. Entsprechend solltest du hier auf Datensicherheit achten. Werden deine Backups auch auf Cloud-Diensten wie z. B. Dropbox gespeichert, bedenke, dass dabei Daten auf fremde Server übertragen werden.

Jetpack
Das Plugin Jetpack wird momentan sehr kritisch gesehen. An einer Lösung, es datenschutzkonform zu verwenden, wird derzeit gearbeitet.

Google Analytics

Falls du deine Seite mit Google analysierst, benötigst du unbedingt ein Abkommen zur Datenauftragsverarbeitung mit Google. Außerdem solltest du die Daten anonymisieren lassen (das galt allerdings auch schon vor der DSGVO).

Den Vertrag kannst du downloaden.

Unterschreibe auf Seite 2 und 14 und schicke den Vertrag in zweifacher Ausfertigung an:

Contract Administration Department
Google Ireland Ltd
Gordon House
Barrow Street
Dublin 4
Irland

Am besten nutzt du ein geeignetes Plugin, um Google Analytics rechtskonform einzusetzen. Zum Beispiel beim Plugin Google Analytics for WordPress by MonsterInsights kannst du die Anonymisierung der IP-Adressen in den Einstellungen aktivieren. Füge einen entsprechenden Hinweis in deine Datenschutzerklärung ein. (Ergänzung 03/2019: Inzwischen kannst du das Plugin Google Analytics Germanized zur rechtskonformen Einbindung nutzen).

Google Fonts

Kritisch sind auch Google Fonts, weil die IP-Adresse des Besuchers übertragen wird.

Mit dem Plugin Disable Google Fonts kannst du die Übertragung der IP-Adressen verhindern (aber auch die Fonts nicht mehr nutzen). Allem Anschein nach arbeiten die verantwortlichen Programmierer aber an einem Update im Sinne der Datenschutzkonformität.

Social Sharing – Buttons

Über Sharing-Buttons für Facebook, Twitter und Co. wird schon seit langem datenschutzrechtlich diskutiert. Bisher ist diesbezüglich noch keine klare Rechtslage gegeben.

Rechtskonform sind diese Sharing-Buttons nur, wenn die Daten des Nutzers erst dann übermittelt werden, wenn er auf den entsprechenden Button geklickt hat (Vorsicht!: die meisten Plugins sammeln z. B. die IP-Adresse bereits, sobald der Nutzer auf deiner Seite landet).

Datenschutzkonform ist das Plugin Shariff.

Youtube-Videos einbetten

Auch Youtube speichert Cookies, wenn du ein Video auf deiner Webseite einbettest.

Wenn du also z. B. deine Buchtrailer oder sonstige Videos rechtskonform auf deiner Webseite einbinden willst, musst du den erweiterten Datenschutzmodus aktivieren:

1. Klicke zunächst auf »Teilen« und dann auf »Einbetten«
2. Aktiviere das Kästchen »Erweiterten Datenschutzmodus aktivieren«
3. Kopiere den Code und füge ihn auf deiner Webseite ein.

Weise auch hier in deiner Datenschutzerklärung daraufhin, dass du Youtube-Videos einbettest.

Weitere Anbieter

Natürlich können noch weitere Drittanbieter ins Spiel kommen, je nachdem, was man auf deiner Webseite findet.

Es gilt: Überall, wo Daten erhoben werden, musst du dies in deiner Datenschutzerklärung mit einem Eintrag berücksichtigen.

Zur Sicherheit solltest du außerdem entsprechende Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung mit den jeweiligen Anbietern abschließen.

Verfahrensverzeichnis

Im Zuge der DSGVO bist du außerdem verpflichtet, ein Verfahrensverzeichnis zu führen. Darin werden alle »Verfahren« aufgelistet, bei denen personenbezogene Daten erfasst oder verarbeitet werden. Theoretisch gibt es im Artikel 30 der DSGVO die Ausnahme, dass nur Unternehmen ab 250 Mitarbeitern ein Verfahrensverzeichnis erstellen müssen. Liest man aber zu Ende, stellt sich heraus, dass jede Verarbeitung, die nicht nur gelegentlich durchgeführt wird, ins Verfahrensverzeichnis aufgenommen werden muss. Somit ist die Pflicht wohl für die meisten gegeben.

Den Inhalt des Verfahrensverzeichnisses regelt Artikel 30 der DSGVO:

1. Name und Kontakt des Verantwortlichen
2. Zweck der Verarbeitung
3. Welche Personengruppen und welche Kategorien von Daten sind betroffen?
4. Wem werden diese Daten zur Verfügung gestellt (intern, extern, auch Drittländer)
5. Beschreibung der Übermittlung an das Drittland (ist dies rechtlich abgesichert)?
6. Vorgesehene Löschfristen der Daten (soweit möglich)
7. allgemeine Beschreibung der technischen und organisatorischen Sicherheit der Daten gemäß Artikel 32 (soweit möglich)

Es genügt ein einfaches Excel- oder Word-Dokument, in dem du die nötigen Angaben erfasst.

Wichtig:
Alle Arten, wo und wie personenbezogene Daten verarbeitet werden, müssen durch einen Eintrag in deiner Datenschutzerklärung zu finden sein!

Du musst den Nutzer vor Aufnahme der Verarbeitung informieren, was du mit seinen Daten machst, sofern du die Daten direkt bei ihm erhebst.

Falls du deine Datenschutzerklärung mithilfe eines Generators erstellst, achte darauf, dass die kompletten Inhalte der Informationspflicht (Artikel 13 und 14 DSGVO) abgebildet werden. Ergänze oder ändere die Inhalte so ab, dass sie für dich entsprechend passen und vollständig sind!

(Stand 1. Mai 2018)

☞ 6 geniale Tools für deine Bildbearbeitung

Du hast schon viel über Bildbearbeitung gehört aber fragst dich, wie du denn nun deine eigenen Bilder bearbeiten kannst? Woher du passende Bilder bekommst, wie du sie für den jeweiligen Zweck aufbereitest und ob es nicht ein paar Tools gibt, die dir dabei helfen?

Wie komme ich an geeignete Bilder?

Am besten nutzt du natürlich eigene Fotos.

Falls dir aber keine geeigneten Fotos und Bilder zur Verfügung stehen, kannst du zum Beispiel auf diesen zwei Plattformen nach passenden Bildern suchen: Pixabay und Unsplash.
Auf beiden Seiten findest du Bilder zu allen möglichen Kategorien. Gib zum Beispiel einfach mal books, schreiben oder Autor ins Suchfeld ein. Da erscheinen jede Menge Ergebnisse.

Du kannst auf beiden Plattformen – nach Stand März 2018 (!) – die Bilder kostenlos und kommerziell nutzen. Sicherheitshalber solltest du aber die Lizenzbestimmungen in jedem Fall noch mal prüfen.

Jetzt aber zu den genialen Tools, mit denen du deine Bilder bearbeiten oder ganz neu gestalten kannst.

Tools für die Bildbearbeitung - Meine Tipps

Kostenlose Bildbearbeitung mit Gimp

Mit Gimp (GNU Image Manipulation Program) lässt sich so vieles anstellen, dass für entsprechende Ausführungen ein separater Beitrag infrage käme (vielleicht mache ich den bald mal …).

Als Freeware stellt es in jedem Fall eine gute und kostenlose Alternative zur Bildbearbeitung mit Photoshop dar und eignet sich auch für komplexe Vorhaben durch Anlegen verschiedener Ebenen.

Das Programm bietet zahlreiche Auswahl-, Filter- und Umwandlungswerkzeuge, die du über Werkzeugleisten, Menüs und dauerhaft eingeblendete Dialogfenster erreichen kannst. Es werden Farbpaletten für RGB, HSV, CMYK unterstützt, ebenso wie Funktionen, um Farben aus einem Bild zu entnehmen (Pipette).

Die Einarbeitung in Gimp kostet Zeit. Auch ich habe noch nicht alles ausprobiert. Es gibt aber auf Youtube jede Menge Videotutorials. Eine andere Möglichkeit sind Kurse bei Udemy oder das Handbuch (für Gimp 2.8) bzw. Handbuch (für Gimp 2.10).

Tolle Grafiken und Social-Media-Posts mit Canva

Auch über Canva könnte man leicht einen eigenen Beitrag zur Bildbearbeitung verfassen. Ein tolles Tool!

Es gibt zahlreiche Vorlagen: z. B. Instagram- oder Facebook-Beitrag, passende Profilbanner für eure unterschiedlichen Social Media – Kanäle, Postkarten, CD-Cover, Präsentationen und Grafiken und vieles mehr. Du kannst auch Buchcover mit Canva anfertigen. Wenn du gar nichts passendes unter den Vorlagen findet, hast du außerdem die Möglichkeit, benutzerdefinierte Formate einzustellen.

Zuerst musst du dir einen kostenlosen Account anlegen. Danach kannst du aus wirklich sehr vielen kostenfreien oder sehr kostengünstigen (meist 1$) Vorlagen Hintergründe, Muster, Rahmen, Schriften, Farben usw. auswählen – schau dich in Ruhe um. Es ist zudem möglich, eigene Bilder hochzuladen und zu bearbeiten. Dafür stehen dir verschiedene Filter ähnlich denen auf Instagram zur Verfügung und du kannst auch noch z. B. Helligkeit, Farbton, Intensität, Kontrast, Weichzeichner oder Vignette einstellen.

Deine vorgenommenen Filtereinstellungen kannst du für ein späteres Projekt abspeichern. Kopiere dazu einfach den angezeigten Filtercode in den Einstellungen und füge ihn bei deinem neuen Projekt an entsprechender Stelle wieder ein.
Anschließend musst du das Design-Projekt nur noch auf deine Festplatte downloaden und speichern. Zur Auswahl stehen dir dabei .png oder .jpg oder das druckbare High Quality PDF.

Buchmarketing mit Self3D

Mit Self3D kannst du auf einfache Weise Produktbilder erstellen, z. B. tolle 3D-Buchcover.

Einfach dein Coverbild hochladen und passend skalieren. Du kannst wählen, ob dein Buch geschlossen oder aufgeklappt abgebildet werden soll und außerdem die Position verschieben bzw. das Ganze drehen oder kippen. Mit dem Button unten rechts gelangst du weiter.

Wenn du deine Konfiguration abgeschlossen hast, wählst du die entsprechende (kostenlose bzw. kostenpflichtige) Auflösung aus und legst sie in den Warenkorb. Im weiteren Verlauf kannst du den Vorgang dann abschließen und dein Bild downloaden.

Dein Branding mit Logomakr

Mit Logomakr (achte auf die Schreibweise ohne e!) kannst du – wie der Name schon sagt – dein eigenes Logo entwerfen. Ganz ohne Anmeldung. Du kannst direkt loslegen. Das Tool erklärt sich von selbst, beim Start wird dir aber auch eine kurze Einführung angezeigt.

Als erstes definierst du am besten oben rechts die Gesamtgröße, so wie du sie benötigst. Du kannst das auch später noch machen, nachdem du alles angelegt hast. Aber das Bearbeitungsfeld verschiebt sich dann und du musst gegebenenfalls dein Logo nochmals korrigieren.

Jetzt tippe in das Suchfeld oben links einfach mal pen, books, writing oder sonst was ein und scroll dich dann durch die lange Liste. Wenn du dich entschieden hast, wähle die jeweilige Grafik durch Anklicken aus. Sie erscheint dann im Bearbeitungsfeld.

Am linken und rechten Rand findest du die Bearbeitungsleisten.
Rechts hast du die Möglichkeit, z. B. die Farbe zu ändern, indem du entweder in dem kleinen Farbkreis den Punkt verschiebst oder den Hexa-Code für deine gewünschte Farbe in das Feld unter dem Kreis eintippst. Sollte der Farbkreis nicht sichtbar sein, kannst du ihn mit Klick auf den Farbpunkt in der linken Leiste aufrufen.

Über die linke Toolleiste kannst du dann noch Text erstellen, zum Beispiel deinen Autorennamen. Außerdem können hier weitere Elemente eingefügt werden. Führe dazu den Mauszeiger über das kleine Dreieck, dann zeigt er dir, welche Formen du verwenden kannst: Kreis, Viereck oder Dreieck. Möchtest du beispielsweise deinen Namen unterstreichen, wähle das Viereck und schiebe bzw. ziehe es so zusammen, bis es passt. Auf diese Weise kannst du auch alle anderen Elemente in der Größe anpassen.

Klickst du ein eingefügtes Element mit der rechten Maustaste an, bieten sich dir weitere Gestaltungsmöglichkeiten, zum Beispiel Duplizieren oder in den Hintergrund bzw. Vordergrund stellen.
Natürlich kannst du auch noch weitere Grafiken auswählen. Einfach wieder über das Suchfeld wie beim ersten Mal.

Sobald du alles zusammengestellt hast, klicke oben rechts auf das Speichern-Symbol. Du kannst dann auswählen, ob du die kostenlose oder kostenpflichtige Variante wählst.

Bilder bearbeiten mit dem Favicon-Generator

Ein Favicon ist ein sehr kleines (16×16 oder 32×32 Pixel) Icon, Symbol oder Logo, das in der Adresszeile eines Webbrowsers vor der URL angezeigt wird. Es dient dazu, die Webseite wiedererkennbar zu machen.

Zum Erstellen eines Favicons beginnst du deine Bildbearbeitung zunächst wieder im Logomakr. Wichtig ist, dass dein Favicon quadratisch ist, darum definierst du am besten zuerst die Größe (z. B. 300×300). Anschließend gehst du wie oben beschrieben vor und speicherst die Datei auf deiner Festplatte ab.

Als nächstes rufst du Favicon-Generator.org auf und lädst dort deine eben angelegte Datei hoch. Durch Klick auf Create Favicon wird eine ZIP-Datei erstellt. Diese enthält mehrere .png-Dateien sowie eine .ico-Datei (Symbol). Gehe auf Download the generated favicon und das Ganze wird auf deiner Festplatte gespeichert. Fertig!

Eine weitere Möglichkeit, ganz einfach ein Favicon zu erstellen, bietet die Seite  https://www.websiteplanet.com/de/webtools/favicon-generator/

Du brauchst nur ein kostenloses Symbol aus den Vorlagen auswählen oder ein Bild hochladen und anschließend auf Generieren klicken. Kurz warten und fertig! Zum Schluss nur noch herunterladen und speichern.

(Herzlichen Dank an Anja für den Hinweis!)

Komprimieren mit Bildverkleinerer

Auf der Seite www.bildverkleinern.com kannst du die Größe eines Bildes bearbeiten. Wähle dazu über Datei -> Öffnen das Bild aus, dessen Größe du verändern willst. Danach klickst du auf das Feld mit den vier kleinen Pfeilen (»Größe verändern«) und kannst dort durch Verschieben des Reglers das Bild anpassen. Im Hintergrund wird die Veränderung sofort angezeigt.

Denke daran, dass beim Vergrößern von Pixelbildern Qualitätsverluste entstehen können, was später unschön aussieht. Vektorbilder kannst du hingegen beliebig verändern.

Speichere das fertige Bild am Ende wieder über Datei -> Speichern.

Und jetzt bist du dran! Viel Spaß beim Experimentieren!

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