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Beim Fantasy schreiben ist Magie oft ein wesentlicher Bestandteil und in fantastischen Welten ist viel Unvorstellbares möglich. Doch auch Magie sollte ein paar Regeln besitzen. Aber wie entwickelst du ein Magiesystem für deine Fantasy-Geschichte?

Beantworte dir dazu ein paar grundlegende Fragen:

Fantasy schreiben: Woher kommt die Magie in deiner Welt? Wo liegt ihr Ursprung?

  • Sind magische Fähigkeiten angeboren (dann frage dich, zu welchem Zeitpunkt / in welchem Alter sich die Magie erstmals spürbar macht) oder werden sie erlernt?
  • Ist Magie das Geschenk einer Göttin bzw. eines Gottes
  • Wird die Magie aus der Umgebung / aus der Natur gezogen (z. B. bei Elementarmagie)?
  • Hängt die Magie vom Gebrauch eines besonderen Gegenstandes ab?
  • Seit wann gibt es Magie in deiner Welt?

Wer kann in deiner Fantasywelt überhaupt Magie ausüben?

  • Ist die Magie nur Wenigen vorbehalten, zum Beispiel bestimmten übernatürlichen Wesen wie Elfen, Drachen, Zwergen oder Trollen oder gar einem einzelnen Auserwählten?
  • Kann jeder Magie ausüben?

Wie wird Magie angewendet?

  • Einen Zauberstab, ein Amulett, eine Waffe oder einen anderen Gegenstand?
  • Müssen bestimmte Rituale oder Beschwörungen ausgeführt werden?
  • Spricht man bestimmte Zaubersprüche?
  • Nutzt man Zaubertränke?
  • Sind die magischen Kräfte von Emotionen geprägt? Werden sie durch diese beeinflusst?

Fantasy schreiben – Magische Vielfalt erschaffen

Meist entwickelst du beim Fantasy schreiben die Magie nicht nur in einer einzigen Form. Welche Arten von Magie treten in deiner Welt in Erscheinung?

  • Elementarmagie (Beeinflussung von Feuer, Wasser, Luft und Erde)
  • Naturmagie (steht in Verbindung mit bestimmten Naturwesen oder -materialien)
  • Mentale Magie (Manipulation von Gedanken, Geist und Wille anderer)
  • Physische Magie (z. B. Erschaffen von Gegenständen durch Visualisierung)
  • Runenmagie (z. B. zur Deutung von Ereignissen und Vorhersage der Zukunft)
  • Namensmagie (Kontrolle über einen Menschen oder ein Wesen durch Benennung seines wahren Namens)

Welche Grenzen kennt die Magie?

Durch grenzenlose Magie gäbe es in deinem Roman keinen Konflikt und somit keinen Plot! Magie darf niemals alle Probleme lösen! Hier sind einige Beispiele für Einschränkungen:

  • Magie braucht sehr viel Übung und Geschick
  • Die Magie ist an bestimmte Orte gebunden
  • Bestimmte Zauberformeln sind unbekannt, weil sie z. B. in einer fremdartigen Sprache gesprochen werden müssen
  • Gewisse Artefakte fehlen oder erlauben nur eine spezifische Art von Magie
  • Einiges bleibt trotz Magie einfach unmöglich (z. B. kann man keine Toten lebendig machen)

Was sind die Konsequenzen von Magie?

  • Erschöpft sich die Magie, je häufiger man sie nutzt? Wie wirkt sich das auf die Welt aus?
  • Kann man die Magie verlieren, zum Beispiel durch hohes Alter, Zaubersprüche, Flüche usw.? Bleibt sie dann für immer verloren oder lässt sich die Magie zurückgewinnen? Wie?
  • Welchen Preis zahlt der Magier bzw. die Magierin dafür, dass er oder sie Magie nutzt (z. B. schnelleres Altern, Kraftlosigkeit, Gefahr zu sterben, Verfolgung durch andere)?
  • Gibt es schädliche Magie?
  • Existieren Umstände, in denen Magie besser nicht genutzt werden sollte?

Wie wird Magie in deiner Welt angesehen?

  • Wie reagieren diejenigen, die keine Magie ausüben können? Welche Erfahrungen mit Magie wurden gemacht?
  • Werden Magiekundige gejagt und verfolgt?
  • Muss Magie versteckt werden oder wird sie als etwas Besonderes geschätzt?
  • Wird Magie in Tempeln oder Schulen unterrichtet?
  • Gibt es Berufe, für die Magie benötigt wird? Werden Magiekundige zu Rate gezogen?
  • Welchen Einfluss hat Magie im Krieg?

Wie ist die Magie »organisiert«?

  • Gibt es z. B. verschiedene Gilden, Orden oder Zirkel?
  • Welche Rangordnung und Hierarchiestufen gibt es unter den Magiekundigen, also beispielsweise Erzmagier, Großmagier, Gelehrte, Lehrlinge, Anwärter etc.? Wodurch sind diese erkennbar (verschiedene Farben, Accessoires etc.)?
Fantasy schreiben - Die Magie erschaffen

Hier kannst du dir die Fragen noch mal als PDF herunterladen: Fantasy schreiben – So entwickelst du ein Magiesystem (Arbeitsblatt)

Beim Fantasy schreiben werden dir sicher viele Ideen für Magie und Zauberei einfallen. Entwickle dein Magiesystem hier wirklich detailliert und integriere es nachvollziehbar in deine Fantasy-Kultur. Die Geschöpfe in deiner Welt haben bereits Erfahrungen mit der Magie gemacht – ganz egal ob gute oder schlechte – das muss man auf jeden Fall merken. Lass sie also Mythen, Legenden und Geschichten erzählen.

Und nun viel Spaß beim magischen Experimentieren!

Du suchst weitere Tipps über das Fantasy schreiben?

Mehr Tipps zum Erschaffen deiner eigenen Fantasywelt findest du in diesem Artikel.

Und hier habe ich noch einen Buchtipp zum Fantasy schreiben.

In einer Fantasywelt ist doch alles erlaubt, eben weil sie fantastisch sind und weil in ihnen vieles existiert, das in unserer alltäglichen Welt nicht möglich ist. Oder doch nicht?

Fantasywelt – Ist alles erlaubt?

Auch in Fantasy-Welten muss es Regeln geben. Nicht alles darf möglich sein. Schon gar nicht ohne Begründung. Es wird deinen Lesern schwerfallen, zu akzeptieren, wenn du ihnen das Geschehen lediglich damit begründest, dass das in deiner Welt halt so funktioniert.

Die Regeln, die du aufstellst, sollten sich auch in jedem Fall bis zum Ende hin durchziehen. Außer es passiert irgendeine deine gesamte Fantasywelt betreffende globale Katastrophe, die sämtliche Magieregeln und Zauberkräfte unterbindet. Aber das dürfte wohl eine sehr seltene Ausnahme sein!

Wenn etwas über zwei Drittel deines Romans gegolten hat und ab der nächsten Seite plötzlich nicht mehr, erscheint das wenig glaubwürdig, außer du erklärst stimmig, warum das so ist (siehe das obige Beispiel).

Aber insbesondere im Falle von Magie solltest du als Autor bestimmte Gesetzmäßigkeiten und Regeln definieren. Magie sollte stets nur als Hilfsmittel dienen, aber keinesfalls selbst die Lösung sein, mit der am Ende alle Probleme und Hindernisse quasi per Fingerschnipp beseitigt werden. Wer in deiner Geschichte zum Beispiel gut zaubern kann, hat dafür sicherlich andere Schwächen – wie jeder Mensch Stärken und Schwächen besitzt. Es sollte nicht auf »Ist halt Magie, da ist alles möglich« hinauslaufen.

Leser, die deine Fantasywelt betreten, wollen Neues entdecken. Dinge, die in unserer realen Welt nicht existieren. Daher ist es nicht falsch, die gängigen Klischees des Fantasygenres zu vermeiden und sich etwas eigenes, originelles zu überlegen. Doch übertreibe dabei nicht und erfinde nicht jedes Detail neu. Denn das wirkt schnell gezwungen. Vertraute Fantasy-Elemente ermöglichen deinen Lesern, sich leichter auf deine Welt einzulassen, denn sie verbinden mit ihnen bereits bestimmte Erwartungen. Umso überraschter werden sie dann sein, wenn du an einigen Stellen auf originelle Weise abweichst und mit den Klischees brichst.

Weltenbau - So erschaffst du eine glaubwürdige Fantasywelt

Dein Fahrplan zur eigenen Fantasywelt

Im Folgenden stelle ich dir noch einige Punkte vor, zu denen du dir Gedanken machen solltest. Durch die Beantwortung kannst du Schritt für Schritt deine eigene Fantasywelt erschaffen.

Schöpfungsmythos –  Der Ursprung deiner Fantasywelt

  1. Wie ist deine Welt entstanden?
  2. Gibt es Götter oder eine kosmische Kraft? Hält deren Wirken in deiner Welt an oder vergeht es?
  3. Existiert eine Verbindung zu unserer realen Welt?

Die Entwicklungsgeschichte

  1. Wie viele Zeitalter hat deine Welt bereits durchlaufen?
  2. Welche wesentlichen Ereignisse haben stattgefunden?

Ökologie, Flora und Fauna deiner Fantasywelt

  1. Wie ist das Klima in den einzelnen Gebieten deiner Welt? Ähnelt es den Klimazonen unserer Welt (Polarregionen, gemäßigte Zone, Subtropen, Tropen)?
  2. Welche Jahreszeiten herrschen? Welche Tag- und Nachtzyklen?
  3. Gibt es geografische Merkmale und Landschaften, die charakteristisch für deine Welt sind?
  4. Wie sind Rohstoffe und natürliche Ressourcen verteilt?
  5. Existieren Landmassen und Meere, Gebirge, Inseln, Flüsse, Seen, Wüsten oder Feuchtgebiete?
  6. Welche Lebensräume für Tiere und Pflanzen gibt es?
  7. Wie leben verschiedene Arten und wovon ernähren sie sich?
  8. Gibt es magische oder mystische Geschöpfe? Sind sie Teil des natürlichen Ökosystems oder gelangen sie auf andere Weise in deine Welt?

Systeme in deiner Fantasywelt – Kultur und Gesellschaft

  1. Welche Kulturen bzw. Rassen leben in deiner Welt und was ist ihre jeweilige Rolle?
  2. Wie definiert sich ihre jeweilige Gegenwart in die »Lebensspanne« der Welt?
  3. Existieren Hochkulturen? Wie haben sie sich entwickelt?
  4. Welche Kulturen hatten oder haben besonderen Einfluss auf große Teile oder Errungenschaften deiner Welt?
  5. Wie sieht das Gesamt-Gesellschaftssystem aus (z. B. Stämme, Clangemeinschaften, Großfamilien)?
  6. Wie sind die einzelnen Kulturen sozial strukturiert? Gibt es unterschiedliche Schichten (z. B. Stände, Kastensystem)?
  7. Was ist ihr Glauben / ihre Religion? Gibt es Propheten, Priester, Tempel? Existieren unterschiedliche Religionsströme?
  8. Falls es Götter gibt, wie kommunizieren Gläubige mit ihnen?
  9. Wie funktionieren Machtsystem und die Regierung (Erbfolge, Wissen, Stärke, demokratische Wahlen)?
  10. Welche Werte sind besonders wichtig?
  11. Kommen bestimmte Bräuche vor?
  12. Was für einen Stellenwert besitzen Bildung, Sprache und Kunst?
  13. Wie sieht das Leben eines Durchschnittsbürgers aus?

Technik, Wissenschaft und Magie:

  1. Welche Kräfte wirken in deiner Fantasy-Welt und wie stehen diese zueinander?
  2. Welche Fortschritte und Entwicklungen wurden errungen?
  3. Wie weit liegen die fortschrittlichsten und die primitivsten Zivilisationen auseinander?
  4. Wie wird Wissen bewahrt und weitergegeben?
  5. Existiert Magie? Ist sie alltäglich?
  6. Wer übt Magie aus?

Ich hoffe, dir mit diesen Tipps einige Impulse gegeben zu haben, um eine glaubwürdige Fantasywelt zu erschaffen.

Wenn du weitere Infos suchst, kann ich dir dieses Buch über das Fantasy schreiben empfehlen und hier habe ich noch einen Blogartikel zum Thema Fantasywelt und Magiesystem für dich:

Tief unter den Berggipfeln meiner Romanwelt Shaendâra liegt die Heimat der Ghorrocs, der Steinlinge, denn aus hartem Stein hat der Shana Ghorza sie in den Anfängen der Zeit geformt und ihnen Leben eingehaucht.

Ihr Volk ist eng mit den Tallocs verwandt, die in den Höhlen unterhalb der Weinenden Hügel Likhanas leben. Doch gibt es auch Unterschiede in ihrer Wesensart. Denn das Gestein scheint nicht nur die äußeren, landschaftlichen Grenzen der Ghorrocs abzuschirmen. Auch, was ihre eigenen Belange betrifft, zeigen sie sich hart und lassen sich ungern von anderen reinreden.

Die Steinlinge sind von kleiner aber stämmiger Statur, ihre Gesichter grimmig und rau wie der Fels, aus dem sie gemacht sind, mit Krausbärten und langem Haupthaar, in das sie oft Metallperlen flechten.

Das Gesellschaftssystem der Ghorrocs

Zuoberst herrscht das Thrôn-Blut, ein Rat der Ältesten, mit dem König an der Spitze. Darunter existieren unterschiedliche Kasten:

Dur Vrongar: die Kriegerschar, ihr Anführer Hulric Hrodulfshold ist zugleich Erster Krieger der Throngarde
Dur Volgrist: die Sudbrauer; ihr Oberster ist Alwyd Andulfshold
Dur Kurstrim: die Sektion der Heilskundler, geführt von Nafandi Nojalshold
Dur Girstrim: die Erzgilde, geleitet von Fimbor Furishold
Dur Skaldrim: der Meisterblock der Rüstschmiede mit Ulfrim Ulfrastshold als Erstem Schmied
Dur Dragast: der Bund der Steinschleifer, Erster Erbauer ist Alfsvald Alfurshold

Verwirrendes Brauchtum

Natürlich besitzt jedes Volk in meiner Romanwelt Shaendâra eigene Bräuche und Rituale – genau wie bei uns. Bei den Ghorrocs sind die Gepflogenheiten aber mit Abstand am kompliziertesten.

Der Name der Steinlinge setzt sich aus dem Vornamen und dem Zusatz „Sohn des …“ zusammen. So heißt der König-unter-dem-Fels Thrôndasch Thrôndurshold, denn Thrôndur hieß sein Vater.

Bei offiziellen Anlässen werden sowohl Vater- als auch Muttername genannt, was dann Thrôndasch Thrôndurgrundilshold lauten würde, denn Grundil war Thrôndaschs Mutter.

Noch komplizierter wird es, wenn der besagte Steinling dem Thrôn-Blut angehört. Denn den Angehörigen der Königsfamilie gebührt es, stets bei vollem Vater- und Mutternamen genannt zu werden. Eine Ausnahme gilt wiederum für entfernte Verwandte, bei denen diese Ehrbekundung nicht nötig erscheint.

Bei ganz besonderen Feierlichkeiten wird auch noch der jeweilige Ehrenname, der zum Beispiel durch ruhmreiches Kampfgeschick erlangt wurde, hinzugefügt. Die derart wohl langwierigste Ausführung stellt das Rakardrathnîn dar, eine Ruhmbezeugung auf die Toten, die bei jedem Fest zwingend stattfindet und nicht selten die Geduld fremder Kulturen auf die Probe stellt. Doch wer es wagt, die Rituale der Ghorrocs zu stören, zieht den Zorn des Königs und des gesamten Steinernen Volkes auf sich. Und dieser ist ebenso beständig wie das Gestein, das sie umgibt.

Es mag für Außenstehende nicht so klingen, aber tatsächlich gebrauchen die Steinlinge – wenn auch unwillig – ihnen gegenüber meist kürzere und einfachere Namensversionen zur Verständigung. Nichtsdestotrotz bleibt ihre Sprache ein Mischmasch aus harten, abgehackten Lauten und Zungenknoten.

Die Steinernen Reiche

Ghorzad’dûm in den Eisenbergen, die sich ungefähr in der Mitte meiner Romanwelt Shaendâra von Nord nach Süd recken, ist die imposanteste Heimstätte der Ghorrocs. Seit einhundertzwanzig Jahren regiert dort Thrôndasch Thrôndurshold als König-unter-dem-Fels. Thrôndaschs Tor, glatt wie geschliffenes Glas und schimmernd in Silber und Rot, birgt den einzigen Zugang zu den Hallen aus Stein.

Thrak Tortha An Dûm Khar Mora. Nall Vanimbor. Kheldasch Gandur. Fêreun Ar Thr. Dies ist das Tor zu den Hallen der großen Erbauer. Die Meister schmiedeten es. Die Krieger wachen darüber. Im Blut eint sich der Treuen Wahrheit.

Das Steinerne Reich ist ein Geflecht aus breiteren Wehrstraßen und schmaleren Werksstraßen, die nach den verschiedenen Gilden und Zünften benannt sind. Die breitesten und höchsten Tunnel werden Erzringe genannt und bilden ein meilenweit in den Berg gegrabenes Netz, dessen einzelne Glieder sich auf insgesamt sechs Sohlen überlappen oder unterführen. Die Erzringe dienen mit ihren mächtigen Schienensträngen als Haupttransportwege. An ihren Knotenpunkten liegen die Großen Hallen der Erbauer.

Eine zweite Gruppe von Ghorrocs ging vor Hunderten von Jahren Bindungen mit den Menschen der Wildernis ein und lebt seitdem in den frostigen Kämmen und den Eisigen Hallen Is‘kândrins, mit Frôthrak als ihrem König, dem König-unter-dem-Eis. Fremd sind sie den Menschen und fremd den Sitten und Gesetzen ihrer Stammväter, rau wie die Nordwinde in den kalten Winternächten.

Eine dritte Spaltung vollzog sich, als ein Ältester der Dur Girstrim mit sieben Gefährten die Hallen Ghorzad’dûms verließ, um Kenntnisse in den Weiten der Welt zu ergründen. Unter den Sichelzipfeln in den östlichen Frostbergen schufen sie die Glitzernden Pforten von Azkar’dûn. Adalbor Albrandshold war der letzte König-unter-der-Sichel. Er starb vor über achtzig Jahren und seitdem liegen seine Hallen verlassen.

Die Ghorrocs im heutigen Zeitalter

Das Steinerne Volk gehört durch Thrôndurs Schwur dem Bund der Treuen an, den die Freien Völker Shaendâras ablegten, um gemeinsam den grausigen Schatten des Zweiten Zeitalters zu bezwingen.

Aus diesem Grund führt der Erzmagier Albwin die Gemeinschaft nach Ghorzad’dûm, um Hilfe und eine Erneuerung des Eides durch König Thrôndasch zu erbitten. Nicht zuletzt, da die Ghorrocs über ein kostbares magisches Artefakt wachen – den Zitterdolch.

Doch die Ankunft von Elyjas und seinen Gefährten lässt das Steinerne Reich erschüttern …

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